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Mittwoch, 24. Dezember 2025

Ein Wunder zum Weihnachtsfest

Ein Wunder zum Weihnachtsfest: Der neue Gemeindesaal in Lagunillas

Ein Wunder zum Weihnachtsfest: Der neue Gemeindesaal in Lagunillas

Wie Gemeinschaft, Ausdauer und ein bisschen Glück Großes bewirken
Ein Tag vor dem Heiligen Abend haben wir unser Ziel erreicht. Das Dach haben wir noch vor dem großen Regen auf den Gemeindesaal aufschlagen können. Damit können alle folgenden Arbeiten im Trockenen stattfinden. Manchmal geschehen an Weihnachten doch Wunder.

Wie Gemeinschaft, Ausdauer und ein bisschen Glück Großes bewirken Ein Tag vor dem Heiligen Abend haben wir unser Ziel erreicht. Das Dach haben wir noch vor dem großen Regen auf den Gemeindesaal aufschlagen können. Damit können alle folgenden Arbeiten im Trockenen stattfinden. Manchmal geschehen an Weihnachten doch Wunder.

Schon am frühen Morgen lag eine besondere Stimmung in der Luft. Die Vorfreude auf das Fest und die Hoffnung, das Dach noch rechtzeitig fertigzustellen, vereinten alle Helfer. Während sich dunkle Wolken am Horizont abzeichneten, wurde jede Minute genutzt, um die letzten Sparren zu befestigen und die Bleche festzuzurren. Die Gemeinschaft wuchs in diesen Stunden enger zusammen als je zuvor – jeder Handgriff, jedes Lächeln und jede helfende Hand waren ein Geschenk.

Schon am frühen Morgen lag eine besondere Stimmung in der Luft. Die Vorfreude auf das Fest und die Hoffnung, das Dach noch rechtzeitig fertigzustellen, vereinten alle Helfer. Während sich dunkle Wolken am Horizont abzeichneten, wurde jede Minute genutzt, um die letzten Sparren zu befestigen und die Bleche festzuzurren. Die Gemeinschaft wuchs in diesen Stunden enger zusammen als je zuvor – jeder Handgriff, jedes Lächeln und jede helfende Hand waren ein Geschenk.

Als schließlich die letzte Schraube eingedreht war, setzte der Regen ein. Doch da waren wir bereits unter dem schützenden Dach versammelt – gemeinsam, erschöpft und überglücklich. Der Klang der Regentropfen wurde zur Melodie unseres Erfolgs, und in viele Gesichter mischte sich Erleichterung mit Stolz. Was uns gestern noch unmöglich erschien, ist heute Realität geworden.

Der neue Gemeindesaal ist mehr als nur ein Gebäude. Er steht für Zusammenhalt, Engagement und Zuversicht. Hier werden bald Kinder lachen, Familien feiern und Nachbarn über das Leben sprechen. In diesen vier Wänden wird Gemeinschaft gelebt – geschützt vor Wind und Wetter und getragen von der Hoffnung, die wir in diesen Tagen alle teilen.

Rückblickend wird dieser 23. Dezember für uns alle unvergesslich bleiben. Nicht nur, weil wir ein Dach errichtet haben, sondern weil wir gezeigt haben, was möglich ist, wenn viele Herzen für ein Ziel schlagen. Vielleicht ist es das, was Weihnachten wirklich ausmacht: Gemeinsam etwas bewegen und an Wunder glauben.

Frohe Weihnachten aus Lagunillas Bolivien

P. Claus Braun
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Donnerstag, 18. Dezember 2025

Der Gemeindesaal in Lagunillas wird gedeckt

Ein Kraftakt in bewegten Zeiten – Gemeinschaft, Herausforderungen und Hoffnung

Manchmal scheint es, als würde das Bauchgefühl uns genau im richtigen Moment leiten: Kurz bevor es zu spät gewesen wäre, kauften wir das Holz für das Dach des Gemeindesaals ein – eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als wahrer Glücksgriff erwies. Denn nur wenige Tage später wurde in Bolivien der Benzinpreis auf einen US-Dollar pro Liter verdoppelt, der Dieselpreis kletterte sogar auf 1,40 US-Dollar. Die Auswirkungen dieser plötzlichen Preissteigerungen sind enorm: Baustoffe, Transport und letztlich jedes Alltagsgut werden spürbar teurer. Für uns bedeutete das: Jeder Schritt beim Bau muss jetzt noch genauer geplant und gemeinsam gestemmt werden.

Manchmal scheint es, als würde das Bauchgefühl uns genau im richtigen Moment leiten: Kurz bevor es zu spät gewesen wäre, kauften wir das Holz für das Dach des Gemeindesaals ein – eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als wahrer Glücksgriff erwies. Denn nur wenige Tage später wurde in Bolivien der Benzinpreis auf einen US-Dollar pro Liter verdoppelt, der Dieselpreis kletterte sogar auf 1,40 US-Dollar. Die Auswirkungen dieser plötzlichen Preissteigerungen sind enorm: Baustoffe, Transport und letztlich jedes Alltagsgut werden spürbar teurer. Für uns bedeutete das: Jeder Schritt beim Bau muss jetzt noch genauer geplant und gemeinsam gestemmt werden.

Mit Spannung wurde die Ankunft des LKWs voller Baumaterial in Lagunillas erwartet. Kaum war das Fahrzeug vorgefahren, fanden sich schon zahlreiche Helfer*innen ein. Es dauerte nicht lange, bis die ersten schweren Holzbalken mit vereinten Kräften abgeladen, angehoben und präzise auf dem Mauerwerk verankert wurden. Dabei wurde gelacht, angepackt, angefeuert – ein echtes Zeichen des Zusammenhalts. Der Platz um den Gemeindesaal verwandelte sich in eine lebendige Baustelle, auf der jede Person ihre Rolle hatte: Manche regelten die Logistik, andere sorgten für Verpflegung, wieder andere arbeiteten Hand in Hand auf dem Baugerüst.

Mit Spannung wurde die Ankunft des LKWs voller Baumaterial in Lagunillas erwartet. Kaum war das Fahrzeug vorgefahren, fanden sich schon zahlreiche Helfer*innen ein. Es dauerte nicht lange, bis die ersten schweren Holzbalken mit vereinten Kräften abgeladen, angehoben und präzise auf dem Mauerwerk verankert wurden. 

Mit Spannung wurde die Ankunft des LKWs voller Baumaterial in Lagunillas erwartet. Kaum war das Fahrzeug vorgefahren, fanden sich schon zahlreiche Helfer*innen ein. Es dauerte nicht lange, bis die ersten schweren Holzbalken mit vereinten Kräften abgeladen, angehoben und präzise auf dem Mauerwerk verankert wurden.

Dabei wurde gelacht, angepackt, angefeuert – ein echtes Zeichen des Zusammenhalts. Der Platz um den Gemeindesaal verwandelte sich in eine lebendige Baustelle, auf der jede Person ihre Rolle hatte: Manche regelten die Logistik, andere sorgten für Verpflegung, wieder andere arbeiteten Hand in Hand auf dem Baugerüst.

Dabei wurde gelacht, angepackt, angefeuert – ein echtes Zeichen des Zusammenhalts. Der Platz um den Gemeindesaal verwandelte sich in eine lebendige Baustelle, auf der jede Person ihre Rolle hatte: Manche regelten die Logistik, andere sorgten für Verpflegung, wieder andere arbeiteten Hand in Hand auf dem Baugerüst.

Die Sorge, dass die steigenden Preise das Projekt ausbremsen könnten, war nicht zu übersehen. Doch die Motivation, dieses Haus für die Gemeinde zu errichten, überwog. Inmitten von Hämmern und Sägen, dem Geruch von frischem Holz und dem geschäftigen Treiben ließ sich der Optimismus regelrecht greifen.

Die Sorge, dass die steigenden Preise das Projekt ausbremsen könnten, war nicht zu übersehen. Doch die Motivation, dieses Haus für die Gemeinde zu errichten, überwog. Inmitten von Hämmern und Sägen, dem Geruch von frischem Holz und dem geschäftigen Treiben ließ sich der Optimismus regelrecht greifen.

Nun bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter mitspielt und der Regen uns noch einen Aufschub gewährt. Unser Ziel ist klar: Das Dach muss drauf, bevor die ersten Tropfen fallen! Gegen Abend waren alle Dachbalken gesetzt – ein sichtbares Zeichen des Fortschritts und der gemeinsamen Anstrengung. Die nächsten Tage werden zeigen, wie weit wir kommen, bevor die Regenzeit ernst macht. Doch mit Engagement, Zusammenhalt und ein wenig Wetterglück steht unser Gemeindesaal bald unter einem schützenden Dach – ein kleines Wunder, entstanden aus Tatkraft und Zuversicht.

Nun bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter mitspielt und der Regen uns noch einen Aufschub gewährt. Unser Ziel ist klar: Das Dach muss drauf, bevor die ersten Tropfen fallen! Gegen Abend waren alle Dachbalken gesetzt – ein sichtbares Zeichen des Fortschritts und der gemeinsamen Anstrengung. Die nächsten Tage werden zeigen, wie weit wir kommen, bevor die Regenzeit ernst macht. Doch mit Engagement, Zusammenhalt und ein wenig Wetterglück steht unser Gemeindesaal bald unter einem schützenden Dach – ein kleines Wunder, entstanden aus Tatkraft und Zuversicht.

P. Claus Braun
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Samstag, 6. Dezember 2025

Weihnachtsrundbrief 2025

P. Claus Braun, Casilla 3 , Potosí,  Bolivia  E-Mail: Braun4230@gmail.com   

Liebe Schwestern und Brüder
Das zurückliegende Jahr gibt uns immer wieder Anlass zurückzuschauen. Für mich persönlich hat es nicht gut angefangen. Eine Infektion am Hals und an der Hand machte mir zu schaffen. Unsere Ärzte hier vor Ort mühten sich redlich, die Infektion in den Griff zu bekommen, doch nach einigen Wochen erklärten sie mir, dass sie hier keine Möglichkeiten mehr haben, mit dieser Infektion vor allen Dingen an der Hand fertig zu werden. Ich müsste unbedingt ins Krankenhaus gehen, wo sie alle Mittel hätten insbesondere starke Antibiotika.

Mit dem Katecheten auf den Andenhöhen
Mit dem Katecheten auf den Andenhöhen

Also habe ich mich doch schweren Herzens entschlossen, mit dem Bus 15 Stunden nach La Paz zu fahren. Mein guter Katechet Martín begleitete mich und die Freunde in La Paz brachten mich in eine Privatklinik, die ich vom Namen her kannte. Als sie dort den ärztlichen Befund gelesen haben, sagten sie mir sofort, dass ich hierbleiben müsste, was ich ja auch erwartet habe. Wenig später kam auch schon der zuständige Arzt und erklärte mir, dass die Hand sehr schlecht aussehe, aber wir das noch hinbekommen. Dann wurde auch schon der Tropf mit den starken Antibiotika angelegt. Tag und Nacht wurden mir diese Medikamente zugeführt, aber ich blieb erstaunlich ruhig bei der ganzen Sache. Mein Katechet leistete mir Gesellschaft im Krankenzimmer, die Ärzte kamen und scherzten auch mitunter, also immer locker, wie man es von den Latinos gewohnt ist. 

Nach etwa einer Woche meinte der Chirurg, dass wir nun zum Glück die Infektion im Griff haben und zur OP schreiten könnten. Vom Handgelenk wurde ein Transplantat entnommen, das auf die Hand aufgetragen wurde und nach der OP erklärte mir der Arzt, dass alles sehr gut aussehe. Der Tropf mit den Antibiotika lief allerdings noch einige Zeit weiter und nach sage und schreibe drei Wochen!! wurde ich aus der Klinik entlassen.

Ich blieb noch einen Monat im Haus der Patres und ging fast täglich zu den Kontrollen in die Klinik. Heute ist alles sehr gut verheilt und wer nicht genau hinsieht, dem fällt nicht mal die Narbe auf. 

Ich habe mir nach dem glücklichen Ende vorgenommen, den nächsten Patienten in meiner Pfarrei als Dank finanziell zu unterstützen. Da mein Katechet seit geraumer Zeit am grauen Star leidet, finanzierte ich ihm die nicht gerade billige OP in La Paz und auch er ist äußerst froh, dass er wieder gut sehen kann. Wenig später verletzte sich seine Frau bei der Arbeit auf dem Feld an der Hand. Sie ließ sich in unserem Andenhospital behandeln, aber man hatte eine falsche Behandlung in die Wege geleitet und wenig später wurde einer ihrer Finger recht schwarz. Ich ließ sie auch nach La Paz kommen und dank der Ärzte, die ich nun kenne, nahm man sich ihrer gleich an. 

Auch sie bekam viele Antibiotika verabreicht, aber einen Finger konnte man nicht mehr retten und er musste leider amputiert werden. Hätte ich nicht auf die lange Fahrt nach La Paz gedrängt, wäre es sicherlich nicht bei einem amputierten Finger geblieben. 

Ich selbst war mit den Zahlungen beschäftigt, denn die Behandlung bei ihr wurde nur fortgesetzt, wenn zuvor die Rechnung beglichen wurde. Das ist südamerikanischer Brauch. Nicht immer zum Wohl des Patienten gerade bei Unfällen, wo schnell gehandelt werden muss. 

So hatten wir in diesem bald zu Ende gehenden Jahr einmal eine andere Art von Projekten. Es wurde nicht in Zement und Lebensmittel für die Schulspeisung investiert, sondern in die Gesundheit, ohne die ja auch das andere nicht möglich ist.  


Den Schülerinnen und Schülern in Río Mojón konnte ich trotzdem  Trainingsanzüge anfertigen lassen
Den Schülerinnen und Schülern in Río Mojón konnte ich trotzdem 
Trainingsanzüge anfertigen lassen

Den Schülerinnen und Schülern in Río Mojón konnte ich trotzdem Trainingsanzüge anfertigen lassen, auf denen ein Bild unserer Kapelle zu sehen ist und das Logo der Schule wie auch meines Mannheimer Fußballvereines VfR Mannheim.  

Die Besuche in den Bergdörfern waren in diesem Jahr etwas reduziert, da es im Land schwierig ist, an Benzin ranzukommen. Lange Schlangen vor den Tankstellen. LKW-Fahrer warten manchmal zwei Tage vor der Tankstelle. Der Staat hat keine Dollars mehr, um Benzin und Diesel zu importieren. Es ist subventioniert und ein Teil wird leider in die Nachbarländer geschmuggelt und dort für gutes Geld verkauft. 

Die Inflation ist enorm angestiegen. Die Preise für Lebensmittel haben sich verdoppelt. 20 Jahre sozialistische/kommunistische Regierung haben das Land völlig ruiniert. Das Volk hat dies auch die Regierenden spüren lassen und der MAS-Partei, die einst zwei Drittel der Stimmen errungen hatte, mit drei Prozent einen kräftigen Denkzettel verabreicht. Jetzt ist Rodrigo Paz von der Partei der christlichen Demokratie zum Präsidenten gewählt worden, der das Ruder herumreißen möchte. Die USA wollen ihm unter die Arme greifen und Zahlungen für das Benzin aufschieben, bis die Ordnung im Land wieder hergestellt ist. Die sozialistische Vorgängerregierung pflegte gute Kontakte zu Putin, verurteilte seinen Krieg gegen die Ukraine nicht, zum Diktator Maduro von Venezuela und dem Iran. Das besagt schon alles. Hoffen wir, dass wir bald sehen können, wie das Schiff in ruhigere Gewässer fährt.  

Nun wünsche ich Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das neue Jahr. 
 
 Aus den Anden grüßt Euch Euer Padre Claus

P. Claus Braun
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Für Spenden:
Missionsgesellschaft vom Hl. Geist. Spiritaner e.V. Pax-Bank Köln Iban: DE29 3706 0193 0021 7330 32   BIC: GENODED1PAX mit dem Vermerk: Für Padre Claus Braun in Bolivien. 
 


Freitag, 5. Dezember 2025

Der Advent beginnt

 Adventstraditionen und ihre Bedeutung Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden: Am Samstag vor dem ersten Adventssonntag versammeln wir uns vor der Kirche, um gemeinsam unseren Adventskranz zu basteln. Der Adventskranz mit seinen vier Kerzen hat eine besondere Symbolik – jede Kerze steht für eine der vier Wochen des Advents, der Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. In dieser Zeit sind wir eingeladen, uns intensiver auf Gott einzulassen, zum Beispiel durch das Lesen der Heiligen Schrift, das tägliche Gebet und Werke der Nächstenliebe. So bereiten wir nicht nur unser Zuhause, sondern auch unser Herz auf die Ankunft Christi vor.

Adventstraditionen und ihre Bedeutung
Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden: Am Samstag vor dem ersten Adventssonntag versammeln wir uns vor der Kirche, um gemeinsam unseren Adventskranz zu basteln. Der Adventskranz mit seinen vier Kerzen hat eine besondere Symbolik – jede Kerze steht für eine der vier Wochen des Advents, der Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. In dieser Zeit sind wir eingeladen, uns intensiver auf Gott einzulassen, zum Beispiel durch das Lesen der Heiligen Schrift, das tägliche Gebet und Werke der Nächstenliebe. So bereiten wir nicht nur unser Zuhause, sondern auch unser Herz auf die Ankunft Christi vor.

Ein besonderer Adventssonntag in Kollpani
Den ersten Adventssonntag durfte ich dieses Jahr in Kollpani verbringen – einem Ort hoch in den Anden, auf 4.400 Metern Höhe. Die Anreise dorthin war bereits ein kleines Abenteuer: Vier Stunden allein unterwegs im Jeep, um die Gemeinde zu erreichen. Doch die Mühe lohnte sich, denn der Tag war von Freude und Gemeinschaft geprägt.

Ein besonderer Adventssonntag in Kollpani Den ersten Adventssonntag durfte ich dieses Jahr in Kollpani verbringen – einem Ort hoch in den Anden, auf 4.400 Metern Höhe. Die Anreise dorthin war bereits ein kleines Abenteuer: Vier Stunden allein unterwegs im Jeep, um die Gemeinde zu erreichen. Doch die Mühe lohnte sich, denn der Tag war von Freude und Gemeinschaft geprägt.

Feier der Erstkommunion
Ein Höhepunkt des Tages war die Feier der Erstkommunion von zehn Jugendlichen. Für sie und ihre Familien war dies ein ganz besonderer Moment, der mit großer Festlichkeit begangen wurde. Die Animadora hatte im Vorfeld mit viel Liebe den Adventskranz gebastelt und gemeinsam mit den Jugendlichen Kuchen für das Fest gebacken – eine Geste, die den Gemeinschaftssinn und die Vorfreude auf Weihnachten unterstreicht.
Gemeinschaft und Zusammenhalt

Feier der Erstkommunion Ein Höhepunkt des Tages war die Feier der Erstkommunion von zehn Jugendlichen. Für sie und ihre Familien war dies ein ganz besonderer Moment, der mit großer Festlichkeit begangen wurde. Die Animadora hatte im Vorfeld mit viel Liebe den Adventskranz gebastelt und gemeinsam mit den Jugendlichen Kuchen für das Fest gebacken – eine Geste, die den Gemeinschaftssinn und die Vorfreude auf Weihnachten unterstreicht. Gemeinschaft und Zusammenhalt

Besonders bewegend war die Teilnahme einer Schülerin an der Feier, die sich beim Fußballspielen den Fuß gebrochen hatte. Trotz ihres gebrochenen Fußes und auf Krücken ließ sie es sich nicht nehmen, bei der Erstkommunion dabei zu sein. Ihr Einsatz zeigte eindrücklich, wie wichtig ihr dieser Tag war und wie stark der Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde ist.

Besonders bewegend war die Teilnahme einer Schülerin an der Feier, die sich beim Fußballspielen den Fuß gebrochen hatte. Trotz ihres gebrochenen Fußes und auf Krücken ließ sie es sich nicht nehmen, bei der Erstkommunion dabei zu sein. Ihr Einsatz zeigte eindrücklich, wie wichtig ihr dieser Tag war und wie stark der Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde ist.

Besonders bewegend war die Teilnahme einer Schülerin an der Feier, die sich beim Fußballspielen den Fuß gebrochen hatte. Trotz ihres gebrochenen Fußes und auf Krücken ließ sie es sich nicht nehmen, bei der Erstkommunion dabei zu sein. Ihr Einsatz zeigte eindrücklich, wie wichtig ihr dieser Tag war und wie stark der Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde ist.

Besonders bewegend war die Teilnahme einer Schülerin an der Feier, die sich beim Fußballspielen den Fuß gebrochen hatte. Trotz ihres gebrochenen Fußes und auf Krücken ließ sie es sich nicht nehmen, bei der Erstkommunion dabei zu sein. Ihr Einsatz zeigte eindrücklich, wie wichtig ihr dieser Tag war und wie stark der Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde ist.

Ausblick auf die Adventszeit
Die Erlebnisse in Kollpani zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und verbindend die Adventszeit sein kann. Der Adventskranz erinnert uns dabei nicht nur an das bevorstehende Weihnachtsfest, sondern auch daran, wie wichtig es ist, sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu besinnen: Gemeinschaft, Glaube und das Miteinander.

Ausblick auf die Adventszeit Die Erlebnisse in Kollpani zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und verbindend die Adventszeit sein kann. Der Adventskranz erinnert uns dabei nicht nur an das bevorstehende Weihnachtsfest, sondern auch daran, wie wichtig es ist, sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu besinnen: Gemeinschaft, Glaube und das Miteinander.

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Montag, 3. November 2025

102 Kilometer bis ins Andendorf Kollpani

Reisebericht: 102 Kilometer bis ins Andendorf Kollpani. Ein Erlebnisbericht zum Fest Allerheiligen in den bolivianischen Anden.

Früher Aufbruch ins Andendorf Kollpani Zum Fest Allerheiligen habe ich beschlossen, das abgelegene Andendorf Kollpani zu besuchen. Bereits um 5:30 Uhr klingelte mein Wecker – ein früher Start war nötig, denn vor mir lagen vier Stunden Fahrt. Obwohl die Strecke nur 102 Kilometer misst, zieht sich die Reise durch die kurvenreiche und teils unwegsame Andenlandschaft erheblich in die Länge.

Früher Aufbruch ins Andendorf Kollpani
Zum Fest Allerheiligen habe ich beschlossen, das abgelegene Andendorf Kollpani zu besuchen. Bereits um 5:30 Uhr klingelte mein Wecker – ein früher Start war nötig, denn vor mir lagen vier Stunden Fahrt. Obwohl die Strecke nur 102 Kilometer misst, zieht sich die Reise durch die kurvenreiche und teils unwegsame Andenlandschaft erheblich in die Länge.

Fahrt durch eine bezaubernde Andenlandschaft Die Fahrt führt durch eine atemberaubende Landschaft, deren Schönheit mich immer wieder in Staunen versetzt. Die sanften Hügel, schroffen Felsen und weiten Ebenen sind in den frühen Morgenstunden in ein besonders stimmungsvolles Licht getaucht.

Fahrt durch eine bezaubernde Andenlandschaft
Die Fahrt führt durch eine atemberaubende Landschaft, deren Schönheit mich immer wieder in Staunen versetzt. Die sanften Hügel, schroffen Felsen und weiten Ebenen sind in den frühen Morgenstunden in ein besonders stimmungsvolles Licht getaucht.

Yareta – das grüne Herz der Anden Auf dem Weg fällt mir zudem die Yareta ins Auge. Auf den ersten Blick erinnert diese Pflanze an gewöhnliches Moos – doch Yareta ist äußerst hart und trocken. Sie gedeiht in großen Polstern und wird in den Andendörfern traditionell zum Heizen verwendet, besonders an den kalten Winterabenden, wenn Brennholz knapp ist.

Yareta – das grüne Herz der Anden
Auf dem Weg fällt mir zudem die Yareta ins Auge. Auf den ersten Blick erinnert diese Pflanze an gewöhnliches Moos – doch Yareta ist äußerst hart und trocken. Sie gedeiht in großen Polstern und wird in den Andendörfern traditionell zum Heizen verwendet, besonders an den kalten Winterabenden, wenn Brennholz knapp ist.

Herausforderung Höhenlage Die gesamte Strecke verläuft auf Höhen von über 4000 Metern. Hier ist die Luft spürbar dünner, und jeder Schritt wird zu einer kleinen Herausforderung. Doch die spektakulären Ausblicke und die einzigartige Natur entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herausforderung Höhenlage Die gesamte Strecke verläuft auf Höhen von über 4000 Metern. Hier ist die Luft spürbar dünner, und jeder Schritt wird zu einer kleinen Herausforderung. Doch die spektakulären Ausblicke und die einzigartige Natur entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herausforderung Höhenlage Die gesamte Strecke verläuft auf Höhen von über 4000 Metern. Hier ist die Luft spürbar dünner, und jeder Schritt wird zu einer kleinen Herausforderung. Doch die spektakulären Ausblicke und die einzigartige Natur entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herausforderung Höhenlage
Die gesamte Strecke verläuft auf Höhen von über 4000 Metern. Hier ist die Luft spürbar dünner, und jeder Schritt wird zu einer kleinen Herausforderung. Doch die spektakulären Ausblicke und die einzigartige Natur entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Begegnung mit den Bicuñas In der Ferne kann ich Bicuñas entdecken – sehr scheue, wildlebende Verwandte der Lamas, die in den Hochanden beheimatet sind. Es wäre ein großes Teleobjektiv nötig, um sie wirklich nah und detailreich abzulichten. Doch auch aus der Ferne reicht die Auflösung, um die grazilen Tiere zu beobachten und ihre Anpassung an das raue Klima zu bewundern.

Begegnung mit den Bicuñas In der Ferne kann ich Bicuñas entdecken – sehr scheue, wildlebende Verwandte der Lamas, die in den Hochanden beheimatet sind. Es wäre ein großes Teleobjektiv nötig, um sie wirklich nah und detailreich abzulichten. Doch auch aus der Ferne reicht die Auflösung, um die grazilen Tiere zu beobachten und ihre Anpassung an das raue Klima zu bewundern.

Begegnung mit den Bicuñas
In der Ferne kann ich Bicuñas entdecken – sehr scheue, wildlebende Verwandte der Lamas, die in den Hochanden beheimatet sind. Es wäre ein großes Teleobjektiv nötig, um sie wirklich nah und detailreich abzulichten. Doch auch aus der Ferne reicht die Auflösung, um die grazilen Tiere zu beobachten und ihre Anpassung an das raue Klima zu bewundern.

So wurde mein Besuch in Kollpani zum Fest Allerheiligen zu einer eindrucksvollen Begegnung mit der Natur und den Menschen der Anden – geprägt von frühmorgendlicher Stille, faszinierenden Tierbeobachtungen und der Entdeckung traditionsreicher Pflanzen.

P. Claus Braun 
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Samstag, 25. Oktober 2025

Gottesdienst in meiner höchstgelegenen Gemeinde

Ein besonderer Besuch auf großer Höhe von 4456 Meter in Río Chilenas Bolivien

Bei meinem Besuch in der höchstgelegenen Gemeinde wurde ich von den Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit ihrer Lehrerin herzlich empfangen. Schon beim Aussteigen spürte ich die enorme Höhe – die frische, dünne Luft war deutlich zu merken und verursachte mir leichtes Kopfweh. Dennoch überwog die Freude über die Begegnung mit den Kindern und der Gemeinde.

Bei meinem Besuch in der höchstgelegenen Gemeinde wurde ich von den Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit ihrer Lehrerin herzlich empfangen. Schon beim Aussteigen spürte ich die enorme Höhe – die frische, dünne Luft war deutlich zu merken und verursachte mir leichtes Kopfweh. Dennoch überwog die Freude über die Begegnung mit den Kindern und der Gemeinde.

Besonders hilfreich war die Tochter eines Lehrers, die mir tatkräftig zur Seite stand. Sie unterstützte mich dabei, die zahlreichen Messintentionen aufzunehmen, während ich auf einer Bank vor der kleinen Kapelle Platz nahm, um mich für den Gottesdienst vorzubereiten. In dieser Höhe ist alles ein bisschen anstrengender – selbst das Singen fiel mir schwer. Ich musste schmunzeln: Singen ist in dieser Höhe wirklich nichts für den Padre!

Besonders hilfreich war die Tochter eines Lehrers, die mir tatkräftig zur Seite stand. Sie unterstützte mich dabei, die zahlreichen Messintentionen aufzunehmen, während ich auf einer Bank vor der kleinen Kapelle Platz nahm, um mich für den Gottesdienst vorzubereiten. In dieser Höhe ist alles ein bisschen anstrengender – selbst das Singen fiel mir schwer. Ich musste schmunzeln: Singen ist in dieser Höhe wirklich nichts für den Padre!

Besonders hilfreich war die Tochter eines Lehrers, die mir tatkräftig zur Seite stand. Sie unterstützte mich dabei, die zahlreichen Messintentionen aufzunehmen, während ich auf einer Bank vor der kleinen Kapelle Platz nahm, um mich für den Gottesdienst vorzubereiten. In dieser Höhe ist alles ein bisschen anstrengender – selbst das Singen fiel mir schwer. Ich musste schmunzeln: Singen ist in dieser Höhe wirklich nichts für den Padre!

Nach einer kurzen Katechese, in der ich mit den Schülerinnen und Schülern über den Glauben und das Leben gesprochen habe, feierten wir gemeinsam den Gottesdienst. Es war eine feierliche und zugleich familiäre Atmosphäre, die mich tief berührt hat.

Nach einer kurzen Katechese, in der ich mit den Schülerinnen und Schülern über den Glauben und das Leben gesprochen habe, feierten wir gemeinsam den Gottesdienst. Es war eine feierliche und zugleich familiäre Atmosphäre, die mich tief berührt hat.

Nach einer kurzen Katechese, in der ich mit den Schülerinnen und Schülern über den Glauben und das Leben gesprochen habe, feierten wir gemeinsam den Gottesdienst. Es war eine feierliche und zugleich familiäre Atmosphäre, die mich tief berührt hat.

Nach einer kurzen Katechese, in der ich mit den Schülerinnen und Schülern über den Glauben und das Leben gesprochen habe, feierten wir gemeinsam den Gottesdienst. Es war eine feierliche und zugleich familiäre Atmosphäre, die mich tief berührt hat.

Ein interessanter Aspekt des Dorflebens ist die neue meteorologische Station, die vor einigen Monaten installiert wurde. Sie sammelt laufend Wetterdaten und übermittelt sie direkt ins Internet. So könnt ihr jederzeit online nachschauen, wie die Temperaturen und Wetterverhältnisse aktuell in dieser besonderen Höhe sind.

Ein interessanter Aspekt des Dorflebens ist die neue meteorologische Station, die vor einigen Monaten installiert wurde. Sie sammelt laufend Wetterdaten und übermittelt sie direkt ins Internet. So könnt ihr jederzeit online nachschauen, wie die Temperaturen und Wetterverhältnisse aktuell in dieser besonderen Höhe sind.

Ein interessanter Aspekt des Dorflebens ist die neue meteorologische Station, die vor einigen Monaten installiert wurde. Sie sammelt laufend Wetterdaten und übermittelt sie direkt ins Internet. So könnt ihr jederzeit online nachschauen, wie die Temperaturen und Wetterverhältnisse aktuell in dieser besonderen Höhe von 4456 Meter über dem Meer sind.

Dieser Tag war für mich eine eindrucksvolle Erfahrung – nicht nur wegen der Höhe, sondern vor allem wegen der herzlichen Menschen und des lebendigen Glaubens in der Gemeinde.

P. Claus Braun 
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Fahrt nach Río Chilenas

Fahrt nach Río Chilenas Bolivien, Dienst in der höchstgelegenen Gemeinde

Blick zurück auf mein Dorf San Antonio de Esmoruco
Blick zurück auf mein Dorf San Antonio de Esmoruco

Ein besonderer Tag im Hochland Boliviens
Schon kurz vor 6.00 Uhr klingelte der Wecker. Es war noch dunkel und frostig kalt, doch ein spannender Tag lag vor mir: Dienst in der am weitesten entfernten und höchstgelegenen Gemeinde der Region stand an. Die Vorfreude war groß, auch wenn die Strecke anspruchsvoll war und mich auf über 4.000 Meter Höhe führen sollte.

Faszinierende Landschaft auf dem Weg Die Fahrt führte uns durch eindrucksvolle Naturlandschaften. Entlang des Weges reihten sich Lagunen aneinander, deren Ufer von tausenden Flamingos bevölkert waren. In der Morgensonne bildeten sie am Horizont einen leuchtend roten Streifen – ein atemberaubender Anblick, der die Mühen der Reise mehr als wettmachte.

Faszinierende Landschaft auf dem Weg Die Fahrt führte uns durch eindrucksvolle Naturlandschaften. Entlang des Weges reihten sich Lagunen aneinander, deren Ufer von tausenden Flamingos bevölkert waren. In der Morgensonne bildeten sie am Horizont einen leuchtend roten Streifen – ein atemberaubender Anblick, der die Mühen der Reise mehr als wettmachte.

Faszinierende Landschaft auf dem Weg Die Fahrt führte uns durch eindrucksvolle Naturlandschaften. Entlang des Weges reihten sich Lagunen aneinander, deren Ufer von tausenden Flamingos bevölkert waren. In der Morgensonne bildeten sie am Horizont einen leuchtend roten Streifen – ein atemberaubender Anblick, der die Mühen der Reise mehr als wettmachte.

Faszinierende Landschaft auf dem Weg
Die Fahrt führte uns durch eindrucksvolle Naturlandschaften. Entlang des Weges reihten sich Lagunen aneinander, deren Ufer von tausenden Flamingos bevölkert waren. In der Morgensonne bildeten sie am Horizont einen leuchtend roten Streifen – ein atemberaubender Anblick, der die Mühen der Reise mehr als wettmachte.

Der höchste Punkt der Fahrt Schließlich erreichten wir den höchsten Punkt der Strecke auf 4748 Meter über dem Meer. Die Luft war merklich dünner und die Umgebung noch von der nächtlichen Kälte geprägt: Die Bäche am Wegesrand waren zu Eis erstarrt und glitzerten im Licht der aufgehenden Sonne. Hier, im Herzen des bolivianischen Hochlandes, spürte man die Kraft und Schönheit der Anden besonders intensiv.

Der höchste Punkt der Fahrt Schließlich erreichten wir den höchsten Punkt der Strecke auf 4748 Meter über dem Meer. Die Luft war merklich dünner und die Umgebung noch von der nächtlichen Kälte geprägt: Die Bäche am Wegesrand waren zu Eis erstarrt und glitzerten im Licht der aufgehenden Sonne. Hier, im Herzen des bolivianischen Hochlandes, spürte man die Kraft und Schönheit der Anden besonders intensiv.

Der höchste Punkt der Fahrt Schließlich erreichten wir den höchsten Punkt der Strecke auf 4748 Meter über dem Meer. Die Luft war merklich dünner und die Umgebung noch von der nächtlichen Kälte geprägt: Die Bäche am Wegesrand waren zu Eis erstarrt und glitzerten im Licht der aufgehenden Sonne. Hier, im Herzen des bolivianischen Hochlandes, spürte man die Kraft und Schönheit der Anden besonders intensiv.

Der höchste Punkt der Fahrt
Schließlich erreichten wir den höchsten Punkt der Strecke auf 4748 Meter über dem Meer. Die Luft war merklich dünner und die Umgebung noch von der nächtlichen Kälte geprägt: Die Bäche am Wegesrand waren zu Eis erstarrt und glitzerten im Licht der aufgehenden Sonne. Hier, im Herzen des bolivianischen Hochlandes, spürte man die Kraft und Schönheit der Anden besonders intensiv.

Ankunft im Dorf und Segnung des Friedhofs Vor dem Dorf empfing uns der neu angelegte Friedhof. Bevor wir unseren Dienst in der Gemeinde aufnahmen, hielten wir hier inne und segneten gemeinsam die Gräber. Es war ein bewegender Moment: In dieser Höhe, umgeben von mächtigen Bergen und stiller Natur, wurden die Verstorbenen auf ganz besondere Weise geehrt und in unsere Gebete eingeschlossen.

Ankunft im Dorf und Segnung des Friedhofs Vor dem Dorf empfing uns der neu angelegte Friedhof. Bevor wir unseren Dienst in der Gemeinde aufnahmen, hielten wir hier inne und segneten gemeinsam die Gräber. Es war ein bewegender Moment: In dieser Höhe, umgeben von mächtigen Bergen und stiller Natur, wurden die Verstorbenen auf ganz besondere Weise geehrt und in unsere Gebete eingeschlossen.

Ankunft im Dorf und Segnung des Friedhofs
Vor dem Dorf empfing uns der neu angelegte Friedhof. Bevor wir unseren Dienst in der Gemeinde aufnahmen, hielten wir hier inne und segneten gemeinsam die Gräber. Es war ein bewegender Moment: In dieser Höhe, umgeben von mächtigen Bergen und stiller Natur, wurden die Verstorbenen auf ganz besondere Weise geehrt und in unsere Gebete eingeschlossen.

Reflexionen eines besonderen Dienstes
Der Tag in der höchstgelegenen Gemeinde Boliviens war geprägt von einzigartigen Eindrücken, aber auch von Dankbarkeit. Die Begegnungen mit den Menschen, die Schönheit der Natur und die spirituelle Verbundenheit machten diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

P. Claus Braun 
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