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Montag, 3. November 2025

Allerheiligen und Allerseelen in Kollpani

Traditionen, Glaube und Gemeinschaft in den Anden

Zu Allerheiligen und Allerseelen versammeln sich die Menschen in Kollpani, einem kleinen Dorf in den Anden, um ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Diese Tage sind geprägt von tiefer Verbundenheit, gelebtem Brauchtum und einer besonderen Atmosphäre, in der Leben und Tod, Glaube und Gemeinschaft eng miteinander verknüpft sind.

Einleitung
Zu Allerheiligen und Allerseelen versammeln sich die Menschen in Kollpani, einem kleinen Dorf in den Anden, um ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Diese Tage sind geprägt von tiefer Verbundenheit, gelebtem Brauchtum und einer besonderen Atmosphäre, in der Leben und Tod, Glaube und Gemeinschaft eng miteinander verknüpft sind.

Ein zentrales Element der Feierlichkeiten ist das gemeinsame Essen. Schon im Vorfeld werden zwei Lamas geschlachtet, um ein köstliches Mahl für die versammelten Familien und – nach dem Glauben der Andenbewohner – auch für die Seelen der Verstorbenen zuzubereiten. Die Vorstellung, dass die Seelen zu Allerheiligen und Allerseelen ins geliebte Dorf zurückkehren, ist tief in der lokalen Kultur verankert. Deshalb wird besonderer Wert auf ein festliches und liebevoll bereitetes Essen gelegt.

Ein zentrales Element der Feierlichkeiten ist das gemeinsame Essen. Schon im Vorfeld werden zwei Lamas geschlachtet, um ein köstliches Mahl für die versammelten Familien und – nach dem Glauben der Andenbewohner – auch für die Seelen der Verstorbenen zuzubereiten. Die Vorstellung, dass die Seelen zu Allerheiligen und Allerseelen ins geliebte Dorf zurückkehren, ist tief in der lokalen Kultur verankert. Deshalb wird besonderer Wert auf ein festliches und liebevoll bereitetes Essen gelegt.

Rituale und Traditionen
Ein zentrales Element der Feierlichkeiten ist das gemeinsame Essen. Schon im Vorfeld werden zwei Lamas geschlachtet, um ein köstliches Mahl für die versammelten Familien und – nach dem Glauben der Andenbewohner – auch für die Seelen der Verstorbenen zuzubereiten. Die Vorstellung, dass die Seelen zu Allerheiligen und Allerseelen ins geliebte Dorf zurückkehren, ist tief in der lokalen Kultur verankert. Deshalb wird besonderer Wert auf ein festliches und liebevoll bereitetes Essen gelegt.

Auch individuelle Vorlieben der Verstorbenen werden berücksichtigt: So ist es nicht ungewöhnlich, Bierflaschen oder Dosen auf die Gräber zu legen, wenn der oder die Verstorbene zu Lebzeiten eine Vorliebe für Alkohol hatte. Diese Geste drückt den Wunsch aus, den Heimkehrern einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu bereiten und ihre Erinnerung lebendig zu halten.

Schon vor Beginn der kirchlichen Feierlichkeiten versammeln sich die Gläubigen vor der Kirche. Die Jugend des Dorfes trägt zur Gestaltung des Festes bei, indem sie biblische Geschichten aufführt. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei das Gleichnis von den Talenten, das zum verantwortungsvollen Umgang mit den von Gott geschenkten Fähigkeiten anregt, und das Beispiel des barmherzigen Samariters, dessen Handeln als Vorbild für Nächstenliebe und Mitgefühl gilt.

Schon vor Beginn der kirchlichen Feierlichkeiten versammeln sich die Gläubigen vor der Kirche. Die Jugend des Dorfes trägt zur Gestaltung des Festes bei, indem sie biblische Geschichten aufführt. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei das Gleichnis von den Talenten, das zum verantwortungsvollen Umgang mit den von Gott geschenkten Fähigkeiten anregt, und das Beispiel des barmherzigen Samariters, dessen Handeln als Vorbild für Nächstenliebe und Mitgefühl gilt.

Gemeinschaftliche Feier und religiöse Zeremonien
Schon vor Beginn der kirchlichen Feierlichkeiten versammeln sich die Gläubigen vor der Kirche. Die Jugend des Dorfes trägt zur Gestaltung des Festes bei, indem sie biblische Geschichten aufführt. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei das Gleichnis von den Talenten, das zum verantwortungsvollen Umgang mit den von Gott geschenkten Fähigkeiten anregt, und das Beispiel des barmherzigen Samariters, dessen Handeln als Vorbild für Nächstenliebe und Mitgefühl gilt.

Vor der eigentlichen Messe werden zahlreiche Messintentionen aufgenommen und die anstehenden Taufen – in diesem Jahr sind es zehn – registriert. Diese Aufgaben zeigen, wie lebendig und vielfältig das Gemeindeleben ist.

Vor der eigentlichen Messe werden zahlreiche Messintentionen aufgenommen und die anstehenden Taufen – in diesem Jahr sind es zehn – registriert. Diese Aufgaben zeigen, wie lebendig und vielfältig das Gemeindeleben ist.

Vor der eigentlichen Messe werden zahlreiche Messintentionen aufgenommen und die anstehenden Taufen – in diesem Jahr sind es zehn – registriert. Diese Aufgaben zeigen, wie lebendig und vielfältig das Gemeindeleben ist.

Vor der eigentlichen Messe werden zahlreiche Messintentionen aufgenommen und die anstehenden Taufen – in diesem Jahr sind es zehn – registriert. Diese Aufgaben zeigen, wie lebendig und vielfältig das Gemeindeleben ist.

Der Wert des Gesprächs
Während die organisatorischen Vorbereitungen laufen, nutzen viele Gemeindemitglieder – ebenso wie der Padre – die Zeit für Gespräche. Gerade diese persönlichen Begegnungen sind für die Gläubigen von großer Bedeutung. Viele haben Fragen zum Glauben, zum Leben und zum Umgang mit Herausforderungen, die sie im Gespräch mit dem Priester zu klären suchen. Anders als mancherorts, wo die Messen rasch abgehalten und die Priester schnell weiterfahren, wird in Kollpani Wert auf die Nähe und das Gespräch gelegt. Die Menschen schätzen es, mit ihren Patres zu reden, und die Priester nehmen sich Zeit für ihre Gemeinde.

Der Einfluss von Papst Franziskus ist auch in den abgelegenen Andendörfern spürbar. Seine Botschaften und sein Vorbild sind gegenwärtig und prägen das Gemeindeleben. Der Vorgänger Leo XIV. hingegen ist weniger bekannt. Der Name rief zu Beginn sogar Schmunzeln hervor, denn „Leo“ bedeutet auf Spanisch „Löwe“. Immer wieder musste erklärt werden, dass dieser Papst niemanden „beißen“ werde, sondern ein Zeichen von Barmherzigkeit setzen solle – eine Erklärung, die mit einem Augenzwinkern und viel Sympathie aufgenommen wurde.

Päpstliche Präsenz
Der Einfluss von Papst Franziskus ist auch in den abgelegenen Andendörfern spürbar. Seine Botschaften und sein Vorbild sind gegenwärtig und prägen das Gemeindeleben. Der Vorgänger Leo XIV. hingegen ist weniger bekannt. Der Name rief zu Beginn sogar Schmunzeln hervor, denn „Leo“ bedeutet auf Spanisch „Löwe“. Immer wieder musste erklärt werden, dass dieser Papst niemanden „beißen“ werde, sondern ein Zeichen von Barmherzigkeit setzen solle – eine Erklärung, die mit einem Augenzwinkern und viel Sympathie aufgenommen wurde.

Fazit
Die Feier von Allerheiligen und Allerseelen in Kollpani zeigt, wie lebendig und vielseitig Glaube und Tradition in den Anden sind. Sie verbinden die Lebenden mit den Verstorbenen, stärken die Gemeinschaft und lassen Raum für persönliche Begegnungen und Gespräche. Inmitten von Ritualen und festlichem Essen, von Glaubensfragen und Erinnerungen an Papst Franziskus wird deutlich, wie wichtig Nähe, Austausch und gegenseitige Wertschätzung für das Leben in der Gemeinde sind.

P. Claus Braun 
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102 Kilometer bis ins Andendorf Kollpani

Reisebericht: 102 Kilometer bis ins Andendorf Kollpani. Ein Erlebnisbericht zum Fest Allerheiligen in den bolivianischen Anden.

Früher Aufbruch ins Andendorf Kollpani Zum Fest Allerheiligen habe ich beschlossen, das abgelegene Andendorf Kollpani zu besuchen. Bereits um 5:30 Uhr klingelte mein Wecker – ein früher Start war nötig, denn vor mir lagen vier Stunden Fahrt. Obwohl die Strecke nur 102 Kilometer misst, zieht sich die Reise durch die kurvenreiche und teils unwegsame Andenlandschaft erheblich in die Länge.

Früher Aufbruch ins Andendorf Kollpani
Zum Fest Allerheiligen habe ich beschlossen, das abgelegene Andendorf Kollpani zu besuchen. Bereits um 5:30 Uhr klingelte mein Wecker – ein früher Start war nötig, denn vor mir lagen vier Stunden Fahrt. Obwohl die Strecke nur 102 Kilometer misst, zieht sich die Reise durch die kurvenreiche und teils unwegsame Andenlandschaft erheblich in die Länge.

Fahrt durch eine bezaubernde Andenlandschaft Die Fahrt führt durch eine atemberaubende Landschaft, deren Schönheit mich immer wieder in Staunen versetzt. Die sanften Hügel, schroffen Felsen und weiten Ebenen sind in den frühen Morgenstunden in ein besonders stimmungsvolles Licht getaucht.

Fahrt durch eine bezaubernde Andenlandschaft
Die Fahrt führt durch eine atemberaubende Landschaft, deren Schönheit mich immer wieder in Staunen versetzt. Die sanften Hügel, schroffen Felsen und weiten Ebenen sind in den frühen Morgenstunden in ein besonders stimmungsvolles Licht getaucht.

Yareta – das grüne Herz der Anden Auf dem Weg fällt mir zudem die Yareta ins Auge. Auf den ersten Blick erinnert diese Pflanze an gewöhnliches Moos – doch Yareta ist äußerst hart und trocken. Sie gedeiht in großen Polstern und wird in den Andendörfern traditionell zum Heizen verwendet, besonders an den kalten Winterabenden, wenn Brennholz knapp ist.

Yareta – das grüne Herz der Anden
Auf dem Weg fällt mir zudem die Yareta ins Auge. Auf den ersten Blick erinnert diese Pflanze an gewöhnliches Moos – doch Yareta ist äußerst hart und trocken. Sie gedeiht in großen Polstern und wird in den Andendörfern traditionell zum Heizen verwendet, besonders an den kalten Winterabenden, wenn Brennholz knapp ist.

Herausforderung Höhenlage Die gesamte Strecke verläuft auf Höhen von über 4000 Metern. Hier ist die Luft spürbar dünner, und jeder Schritt wird zu einer kleinen Herausforderung. Doch die spektakulären Ausblicke und die einzigartige Natur entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herausforderung Höhenlage Die gesamte Strecke verläuft auf Höhen von über 4000 Metern. Hier ist die Luft spürbar dünner, und jeder Schritt wird zu einer kleinen Herausforderung. Doch die spektakulären Ausblicke und die einzigartige Natur entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herausforderung Höhenlage Die gesamte Strecke verläuft auf Höhen von über 4000 Metern. Hier ist die Luft spürbar dünner, und jeder Schritt wird zu einer kleinen Herausforderung. Doch die spektakulären Ausblicke und die einzigartige Natur entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herausforderung Höhenlage
Die gesamte Strecke verläuft auf Höhen von über 4000 Metern. Hier ist die Luft spürbar dünner, und jeder Schritt wird zu einer kleinen Herausforderung. Doch die spektakulären Ausblicke und die einzigartige Natur entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Begegnung mit den Bicuñas In der Ferne kann ich Bicuñas entdecken – sehr scheue, wildlebende Verwandte der Lamas, die in den Hochanden beheimatet sind. Es wäre ein großes Teleobjektiv nötig, um sie wirklich nah und detailreich abzulichten. Doch auch aus der Ferne reicht die Auflösung, um die grazilen Tiere zu beobachten und ihre Anpassung an das raue Klima zu bewundern.

Begegnung mit den Bicuñas In der Ferne kann ich Bicuñas entdecken – sehr scheue, wildlebende Verwandte der Lamas, die in den Hochanden beheimatet sind. Es wäre ein großes Teleobjektiv nötig, um sie wirklich nah und detailreich abzulichten. Doch auch aus der Ferne reicht die Auflösung, um die grazilen Tiere zu beobachten und ihre Anpassung an das raue Klima zu bewundern.

Begegnung mit den Bicuñas
In der Ferne kann ich Bicuñas entdecken – sehr scheue, wildlebende Verwandte der Lamas, die in den Hochanden beheimatet sind. Es wäre ein großes Teleobjektiv nötig, um sie wirklich nah und detailreich abzulichten. Doch auch aus der Ferne reicht die Auflösung, um die grazilen Tiere zu beobachten und ihre Anpassung an das raue Klima zu bewundern.

So wurde mein Besuch in Kollpani zum Fest Allerheiligen zu einer eindrucksvollen Begegnung mit der Natur und den Menschen der Anden – geprägt von frühmorgendlicher Stille, faszinierenden Tierbeobachtungen und der Entdeckung traditionsreicher Pflanzen.

P. Claus Braun 
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Samstag, 25. Oktober 2025

Gottesdienst in meiner höchstgelegenen Gemeinde

Ein besonderer Besuch auf großer Höhe von 4456 Meter in Río Chilenas Bolivien

Bei meinem Besuch in der höchstgelegenen Gemeinde wurde ich von den Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit ihrer Lehrerin herzlich empfangen. Schon beim Aussteigen spürte ich die enorme Höhe – die frische, dünne Luft war deutlich zu merken und verursachte mir leichtes Kopfweh. Dennoch überwog die Freude über die Begegnung mit den Kindern und der Gemeinde.

Bei meinem Besuch in der höchstgelegenen Gemeinde wurde ich von den Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit ihrer Lehrerin herzlich empfangen. Schon beim Aussteigen spürte ich die enorme Höhe – die frische, dünne Luft war deutlich zu merken und verursachte mir leichtes Kopfweh. Dennoch überwog die Freude über die Begegnung mit den Kindern und der Gemeinde.

Besonders hilfreich war die Tochter eines Lehrers, die mir tatkräftig zur Seite stand. Sie unterstützte mich dabei, die zahlreichen Messintentionen aufzunehmen, während ich auf einer Bank vor der kleinen Kapelle Platz nahm, um mich für den Gottesdienst vorzubereiten. In dieser Höhe ist alles ein bisschen anstrengender – selbst das Singen fiel mir schwer. Ich musste schmunzeln: Singen ist in dieser Höhe wirklich nichts für den Padre!

Besonders hilfreich war die Tochter eines Lehrers, die mir tatkräftig zur Seite stand. Sie unterstützte mich dabei, die zahlreichen Messintentionen aufzunehmen, während ich auf einer Bank vor der kleinen Kapelle Platz nahm, um mich für den Gottesdienst vorzubereiten. In dieser Höhe ist alles ein bisschen anstrengender – selbst das Singen fiel mir schwer. Ich musste schmunzeln: Singen ist in dieser Höhe wirklich nichts für den Padre!

Besonders hilfreich war die Tochter eines Lehrers, die mir tatkräftig zur Seite stand. Sie unterstützte mich dabei, die zahlreichen Messintentionen aufzunehmen, während ich auf einer Bank vor der kleinen Kapelle Platz nahm, um mich für den Gottesdienst vorzubereiten. In dieser Höhe ist alles ein bisschen anstrengender – selbst das Singen fiel mir schwer. Ich musste schmunzeln: Singen ist in dieser Höhe wirklich nichts für den Padre!

Nach einer kurzen Katechese, in der ich mit den Schülerinnen und Schülern über den Glauben und das Leben gesprochen habe, feierten wir gemeinsam den Gottesdienst. Es war eine feierliche und zugleich familiäre Atmosphäre, die mich tief berührt hat.

Nach einer kurzen Katechese, in der ich mit den Schülerinnen und Schülern über den Glauben und das Leben gesprochen habe, feierten wir gemeinsam den Gottesdienst. Es war eine feierliche und zugleich familiäre Atmosphäre, die mich tief berührt hat.

Nach einer kurzen Katechese, in der ich mit den Schülerinnen und Schülern über den Glauben und das Leben gesprochen habe, feierten wir gemeinsam den Gottesdienst. Es war eine feierliche und zugleich familiäre Atmosphäre, die mich tief berührt hat.

Nach einer kurzen Katechese, in der ich mit den Schülerinnen und Schülern über den Glauben und das Leben gesprochen habe, feierten wir gemeinsam den Gottesdienst. Es war eine feierliche und zugleich familiäre Atmosphäre, die mich tief berührt hat.

Ein interessanter Aspekt des Dorflebens ist die neue meteorologische Station, die vor einigen Monaten installiert wurde. Sie sammelt laufend Wetterdaten und übermittelt sie direkt ins Internet. So könnt ihr jederzeit online nachschauen, wie die Temperaturen und Wetterverhältnisse aktuell in dieser besonderen Höhe sind.

Ein interessanter Aspekt des Dorflebens ist die neue meteorologische Station, die vor einigen Monaten installiert wurde. Sie sammelt laufend Wetterdaten und übermittelt sie direkt ins Internet. So könnt ihr jederzeit online nachschauen, wie die Temperaturen und Wetterverhältnisse aktuell in dieser besonderen Höhe sind.

Ein interessanter Aspekt des Dorflebens ist die neue meteorologische Station, die vor einigen Monaten installiert wurde. Sie sammelt laufend Wetterdaten und übermittelt sie direkt ins Internet. So könnt ihr jederzeit online nachschauen, wie die Temperaturen und Wetterverhältnisse aktuell in dieser besonderen Höhe von 4456 Meter über dem Meer sind.

Dieser Tag war für mich eine eindrucksvolle Erfahrung – nicht nur wegen der Höhe, sondern vor allem wegen der herzlichen Menschen und des lebendigen Glaubens in der Gemeinde.

P. Claus Braun 
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Fahrt nach Río Chilenas

Fahrt nach Río Chilenas Bolivien, Dienst in der höchstgelegenen Gemeinde

Blick zurück auf mein Dorf San Antonio de Esmoruco
Blick zurück auf mein Dorf San Antonio de Esmoruco

Ein besonderer Tag im Hochland Boliviens
Schon kurz vor 6.00 Uhr klingelte der Wecker. Es war noch dunkel und frostig kalt, doch ein spannender Tag lag vor mir: Dienst in der am weitesten entfernten und höchstgelegenen Gemeinde der Region stand an. Die Vorfreude war groß, auch wenn die Strecke anspruchsvoll war und mich auf über 4.000 Meter Höhe führen sollte.

Faszinierende Landschaft auf dem Weg Die Fahrt führte uns durch eindrucksvolle Naturlandschaften. Entlang des Weges reihten sich Lagunen aneinander, deren Ufer von tausenden Flamingos bevölkert waren. In der Morgensonne bildeten sie am Horizont einen leuchtend roten Streifen – ein atemberaubender Anblick, der die Mühen der Reise mehr als wettmachte.

Faszinierende Landschaft auf dem Weg Die Fahrt führte uns durch eindrucksvolle Naturlandschaften. Entlang des Weges reihten sich Lagunen aneinander, deren Ufer von tausenden Flamingos bevölkert waren. In der Morgensonne bildeten sie am Horizont einen leuchtend roten Streifen – ein atemberaubender Anblick, der die Mühen der Reise mehr als wettmachte.

Faszinierende Landschaft auf dem Weg Die Fahrt führte uns durch eindrucksvolle Naturlandschaften. Entlang des Weges reihten sich Lagunen aneinander, deren Ufer von tausenden Flamingos bevölkert waren. In der Morgensonne bildeten sie am Horizont einen leuchtend roten Streifen – ein atemberaubender Anblick, der die Mühen der Reise mehr als wettmachte.

Faszinierende Landschaft auf dem Weg
Die Fahrt führte uns durch eindrucksvolle Naturlandschaften. Entlang des Weges reihten sich Lagunen aneinander, deren Ufer von tausenden Flamingos bevölkert waren. In der Morgensonne bildeten sie am Horizont einen leuchtend roten Streifen – ein atemberaubender Anblick, der die Mühen der Reise mehr als wettmachte.

Der höchste Punkt der Fahrt Schließlich erreichten wir den höchsten Punkt der Strecke auf 4748 Meter über dem Meer. Die Luft war merklich dünner und die Umgebung noch von der nächtlichen Kälte geprägt: Die Bäche am Wegesrand waren zu Eis erstarrt und glitzerten im Licht der aufgehenden Sonne. Hier, im Herzen des bolivianischen Hochlandes, spürte man die Kraft und Schönheit der Anden besonders intensiv.

Der höchste Punkt der Fahrt Schließlich erreichten wir den höchsten Punkt der Strecke auf 4748 Meter über dem Meer. Die Luft war merklich dünner und die Umgebung noch von der nächtlichen Kälte geprägt: Die Bäche am Wegesrand waren zu Eis erstarrt und glitzerten im Licht der aufgehenden Sonne. Hier, im Herzen des bolivianischen Hochlandes, spürte man die Kraft und Schönheit der Anden besonders intensiv.

Der höchste Punkt der Fahrt Schließlich erreichten wir den höchsten Punkt der Strecke auf 4748 Meter über dem Meer. Die Luft war merklich dünner und die Umgebung noch von der nächtlichen Kälte geprägt: Die Bäche am Wegesrand waren zu Eis erstarrt und glitzerten im Licht der aufgehenden Sonne. Hier, im Herzen des bolivianischen Hochlandes, spürte man die Kraft und Schönheit der Anden besonders intensiv.

Der höchste Punkt der Fahrt
Schließlich erreichten wir den höchsten Punkt der Strecke auf 4748 Meter über dem Meer. Die Luft war merklich dünner und die Umgebung noch von der nächtlichen Kälte geprägt: Die Bäche am Wegesrand waren zu Eis erstarrt und glitzerten im Licht der aufgehenden Sonne. Hier, im Herzen des bolivianischen Hochlandes, spürte man die Kraft und Schönheit der Anden besonders intensiv.

Ankunft im Dorf und Segnung des Friedhofs Vor dem Dorf empfing uns der neu angelegte Friedhof. Bevor wir unseren Dienst in der Gemeinde aufnahmen, hielten wir hier inne und segneten gemeinsam die Gräber. Es war ein bewegender Moment: In dieser Höhe, umgeben von mächtigen Bergen und stiller Natur, wurden die Verstorbenen auf ganz besondere Weise geehrt und in unsere Gebete eingeschlossen.

Ankunft im Dorf und Segnung des Friedhofs Vor dem Dorf empfing uns der neu angelegte Friedhof. Bevor wir unseren Dienst in der Gemeinde aufnahmen, hielten wir hier inne und segneten gemeinsam die Gräber. Es war ein bewegender Moment: In dieser Höhe, umgeben von mächtigen Bergen und stiller Natur, wurden die Verstorbenen auf ganz besondere Weise geehrt und in unsere Gebete eingeschlossen.

Ankunft im Dorf und Segnung des Friedhofs
Vor dem Dorf empfing uns der neu angelegte Friedhof. Bevor wir unseren Dienst in der Gemeinde aufnahmen, hielten wir hier inne und segneten gemeinsam die Gräber. Es war ein bewegender Moment: In dieser Höhe, umgeben von mächtigen Bergen und stiller Natur, wurden die Verstorbenen auf ganz besondere Weise geehrt und in unsere Gebete eingeschlossen.

Reflexionen eines besonderen Dienstes
Der Tag in der höchstgelegenen Gemeinde Boliviens war geprägt von einzigartigen Eindrücken, aber auch von Dankbarkeit. Die Begegnungen mit den Menschen, die Schönheit der Natur und die spirituelle Verbundenheit machten diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

P. Claus Braun 
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Dienstag, 14. Oktober 2025

Ein besonderer Geburtstag im Pfarrhaus

Erinnerungen an einen herzlichen Tag im Dorf

Schon vor einiger Zeit feierte ich meinen Geburtstag. Es war ein Tag voller Freude und Gemeinschaft, der mir noch lange in Erinnerung bleiben sollte. Die Sonne schien freundlich durch die Fenster des Pfarrhauses und ließ die Stimmung im Raum erstrahlen.

Wie es bei uns im Dorf Tradition ist, kamen auch Gratulanten aus der Nachbarschaft ins Pfarrhaus. Sie hatten liebevoll einen Geburtstagskuchen gebacken und brachten ihn als Geschenk mit. Die fröhlichen Gesichter, das Lachen und die herzlichen Glückwünsche zeigten, wie eng die Dorfgemeinschaft miteinander verbunden ist.

Die Dorfbewohner gratulierten herzlich zum Geburtstag und überraschten mich im Pfarrhaus mit einem selbstgebackenen Kuchen.
„Die Dorfbewohner gratulierten herzlich zum Geburtstag und überraschten mich im Pfarrhaus mit einem selbstgebackenen Kuchen.“

Wir versammelten uns alle um den großen Tisch im Wohnzimmer. Der Duft des frisch gebackenen Kuchens erfüllte den Raum. Nach einem gemeinsamen Lied und herzlichen Umarmungen wurde der Kuchen angeschnitten. Dabei erzählten die Gäste kleine Anekdoten und Geschichten aus früheren Geburtstagen im Dorf, was für viele Lacher sorgte.

„Rechts neben mir ist mein ständiger Begleiter bei den Fahrten: Katechet Martin, der auch immer wieder nach dem Barba Blanca fragt.“
 „Rechts neben mir ist mein ständiger Begleiter bei den Fahrten: Katechet Martin, der auch immer wieder nach dem Barba Blanca fragt.“

Es waren nicht nur die Geschenke oder der Kuchen, die diesen Tag besonders machten, sondern vor allem die Gemeinschaft und das Miteinander. Die Gratulanten brachten nicht nur Leckereien, sondern auch Wärme und Fröhlichkeit ins Pfarrhaus. Solche Momente zeigen, dass ein Geburtstag weit mehr ist als ein Datum – es ist ein Anlass, um zusammenzukommen und das Leben zu feiern.

„Martin ist pensionierter Sanitäter und betreibt im Dorf sein Consultorio, das gut besucht wird. Viele Dorfbewohner haben mehr Vertrauen in ihn als in die jungen Ärzte.“
„Martin ist pensionierter Sanitäter und betreibt im Dorf sein Consultorio, das gut besucht wird. Viele Dorfbewohner haben mehr Vertrauen in ihn als in die jungen Ärzte.“

Am Ende des Tages saßen wir noch lange zusammen, sprachen über alte Zeiten und schmiedeten Pläne für die Zukunft. Als die letzten Gratulanten gingen, blieb mir ein Gefühl von Dankbarkeit für die Menschen, die diesen Tag so besonders gemacht hatten.

„Die Frau des Katecheten hatte den Geburtstagskuchen gebacken, der mir gleich überreicht wurde“
„Die Frau des Katecheten hatte den Geburtstagskuchen gebacken, der mir gleich überreicht wurde“

P. Claus Braun 
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Aus der Stationzeitung des VfR Mannheim

Einblicke und Neuigkeiten rund um den Traditionsverein, Willkommen zur aktuellen Ausgabe

Die Stationzeitung des VfR Mannheim berichtet regelmäßig über die neuesten Ereignisse, Entwicklungen und Hintergründe rund um unseren traditionsreichen Verein. Sie gibt spannende Einblicke in das Vereinsleben, stellt engagierte Mitglieder vor und informiert über die anstehenden Spiele im Rhein-Neckar-Station.

Einblicke und Neuigkeiten rund um den Traditionsverein, Willkommen zur aktuellen Ausgabe

ALS MISSIONAR IN BOLIVIEN, und seit 60 Jahren VfR-Fan: Padre Claus Braun
Über 12.000 Kilometer von Mannheim entfernt, auf rund 4.000 Meter Höhe und bei einer Durchschnittstemperatur von 8 bis 9 Grad Celsius -hier, im Hochland von Bolivien, lebt und arbeitet Padre Claus Braun. Der gebürtige Mannheimer aus dem Stadtteil Käfertal betreut als Missionar in den Anden 14 kleinere Dörfer, die alle mehrere Jeep-Stunden entfernt liegen. Vor seiner inzwischen schon 33-jährigen Tätigkeit in Bolivien war er als Missionar im Amazonasgebiet von Brasilien. Dort besuchte er indigene Stämme und versorgte viele Menschen im Urwald mit notwendigen Arzneimitteln. Sein Studium der Theologie, Philosophie und Archäologie absolvierte er in Freiburg und Jerusalem

Fan des VfR Mannheim seit seiner Kindheit 
Padre Claus Braun: Ich war damals vor gut und gerne 60 Jahren mit meinen Großeltern in Urlaub in Bad Reichenhall und mein Großvater, langjähriger Anhänger des VfR, hatte mitbekommen, dass der VfR dort im Trainingslager ist und ein Spiel austragen wird. Ich erinnere mich noch, als er dort mit einem VIR-Spieler, der in Käfertal, meiner Heimat, wohnte, sprach und sie sich über den Verbleib in der Klasse unterhalten haben. Danach durchlöcherte ich meinen Großvater, wie das ist mit den Ligen und wie der Auf- und Abstieg abläuft - und plötzlich war das Interesse da. Ich verfolgte die Artikel über die Spiele im Mannheimer Morgen und ab und zu ging ich mit Großvater und Onkel zu den Heimspielen ins alte VIR-Stadion mit seiner markanten roten Aschenbahn"

Auch heute noch besucht der jetzt 70-jährige Padre Braun die Heimspiele des VfR Mannheim, wenn er alle zwei bis drei Jahre mal wieder in Deutschland ist. In Bolivien verfolgt er alle Spiele und Aktionen des VIR über das Internet und liest auch regelmäßig das VIR-Stadionmagazin SEITENLINIE Zwar konnte Padre Braun schon das eine oder andere Spiel des VfR über die Streaming-Plattform sporttotal.tv live miterleben, er würde sich aber wünschen, dass es vielleicht einen Livestream gäbe, der eine bessere Qualität hat.

Bolivianische Bergarbeiter kicken auf 5.000 Meter Höhe
Obwohl in den Anden die Luft sehr dünn ist, wird hier viel Fußball gespielt. Padre Braun: „Der wohl höchstgelegene Sportplatz liegt auf exakt 5.000 Meter Höhe, wo 200 Bergarbeiter ihrer Arbeit nachgehen und danach noch eifrig kicken. Ich selbst bin dort froh, wenn die Luft zum Zelebrieren des Gottesdienstes reicht. Zum Singen klappt es dort schon zumeist nicht mehr. Ein früherer Präsident hat selbst in den kleinsten Dörfern Sportarenen errichten lassen. Nicht eine Luxus-Arena wie die SAP-Arena. Es ist meistens ein zementiertes Kleinfeld, über das ein Dach gesetzt wurde. In meinem Pfarrgebiet gibt es keinen einzigen Kilometer Asphaltstraße. Alles sind Erdstraßen, die meist nur ein einziges Mal im Jahr mit Straßenbaumaschinen geglättet werden. Denn es bilden sich schon nach kurzer Zeit des Verkehrs Wellen, die das Befahren zu einer hoppligen Angelegenheit machen. Man hilft sich etwas, indem man schneller über diese Wellen fährt, um gleichsam darüber zu fliegen. Ist aber nicht ganz ungefährlich, denn man hat so den Eindruck, über eine Eisfläche zu schlittern. Beim Abbremsen wird das sehr gefährlich"

Einblicke und Neuigkeiten rund um den Traditionsverein, Willkommen zur aktuellen Ausgabe

Auch für andere Sportarten interessiert er sich
Als Mannheimer verfolgt Padre Braun neben dem Fußball auch die Adler Mannheim im Eishockey und die Tischtennisergebnisse, da er in seiner Jugend selbst Tischtennis gespielt hat. Padre Braun: Was den Sport hier angeht, so beschränkt man sich in dieser enormen Höhe auf kleinere Bergwanderungen. Zu Anfang meiner Tätigkeit in der Pfarrei in Bolivien habe ich auch noch etwas Volleyball mit der Jugend gespielt. In den ersten acht Jahren meiner Missionstätigkeit aber, wo ich im Amazonasgebiet von Brasilien tätig war, habe ich natürlich sehr oft Fußball gespielt. Dort gab es keine Einschränkungen der Kondition aufgrund der Höhe wie hier in den Anden".

Neue Trainingsanzüge für die Jugend und die Lehrer & Gottesdienste mit VfR-Schal
Padre Braun ist VIR-Fan durch und durch. So kommt es auch vor, dass er in Bolivien bei Gottesdiensten über seinem weißen Gewand einen VIR-Schal trägt. Den Aufstieg des VFR Mannheim in die Oberliga hat er bei seinem letzten Besuch in Deutschland live miterlebt und mitgefeiert. Seit-dem hängen in Bolivien im Gemeinschaftsraum ein Trikot von Hassan Amin und das VFR-Aufstiegsshirt
Als die Jugend, die von Padre Braun betreut wird, neue Trainingsanzüge brauchte, ließ er diese mit Spendengeld in der sieben Jeep-Stunden entfernten Stadt Tupiza herstellen. Eine Lehrerin der Dorfschule nahm die Maße der Jugend sowie der Lehrer und gab sie an die Schneiderei weiter. Auf der Rückseite der Trainingsanzüge wurde die Kapelle abgebildet. Auf der Vorderseite wurde das Emblem der Schule platziert und über dem Herzen das Logo des VFR Mannheim. Mit Einverständnis des VfR, der sich über Padre Brauns autarke Verbundenheit mit dem Verein sehr freut. Padre Braun: „Ich wünsche dem VFR für den Aufstieg in die Regionalliga viel Erfolg und auch das dazu notwendige Quäntchen Glück. Saludos aus den Anden".

Direkte Hilfe für die Menschen vor Ort
In den abgelegenen, armen Gebieten vom Hochland spendet Padre Braun die Sakramente, bildet Katecheten heran und hilft den Notleidenden.
So hat er unter anderem die Schulspeisung in die Wege geleitet, damit die Schülerinnen und Schüler der Dorfschulen wenigstens eine warme Mahlzeit am Tag bekommen. Außerdem wurden Kapellen und Versammlungsräume gebaut sowie eine Trinkwasserleitung verlegt. Diese Projekte sind nur möglich durch die Mitarbeit der Bürger vor Ort und Spenden. Mehr dazu und über Padre Brauns Leben in den Anden erfahrt man auf seiner Website unter blog.impresiones-de-los-andes.org/

P. Claus Braun 
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Dienstag, 7. Oktober 2025

AUFRUF ZUR ZAHNPFLEGE

Auf unsrem Dorfplatz von Esmoruco Bolivien stand das odontologische Zahnlabor.
Auf unsrem Dorfplatz von Esmoruco Bolivien stand das odontologische Zahnlabor. 

Dieser komplett als Zahnarztbehandlungsraum eingerichtete Mercedes Bus war ein Geschenk der Regierung an jeden der über 330 Landkreise in Bolivien. Unser Zahnarzt zeigt mit viel Begeisterung und Hingabe, was für die Zahnpflege nötig ist.

Grundschülerinnen und Schüler wie auch Erwachsene folgen den Worten des Dentisten.
Grundschülerinnen und Schüler wie auch Erwachsene folgen den Worten des Dentisten.

Nach den Erklärungen darf jeder einen großen Würfel werfen und je nachdem, was die Würfelseite dann anzeigt, stellt Dr. Rodrigo spezielle Fragen dazu. Er hilft uns allen auf die Sprünge und im Anschluss darf sich jeder ein Geschenk aussuchen. Ich entschied mich für ein Päckchen mit Zahnseide, andere bekommen eine Zahnbürste und Zahncreme und die Kleineren freuen sich über Bananen, Orangen oder auch Cornflakes.

Nach den Erklärungen darf jeder einen großen Würfel werfen und je nachdem, was die Würfelseite dann anzeigt, stellt Dr. Rodrigo spezielle Fragen dazu. Er hilft uns allen auf die Sprünge und im Anschluss darf sich jeder ein Geschenk aussuchen. Ich entschied mich für ein Päckchen mit Zahnseide, andere bekommen eine Zahnbürste und Zahncreme und die Kleineren freuen sich über Bananen, Orangen oder auch Cornflakes.

Nach den Erklärungen darf jeder einen großen Würfel werfen und je nachdem, was die Würfelseite dann anzeigt, stellt Dr. Rodrigo spezielle Fragen dazu. Er hilft uns allen auf die Sprünge und im Anschluss darf sich jeder ein Geschenk aussuchen. Ich entschied mich für ein Päckchen mit Zahnseide, andere bekommen eine Zahnbürste und Zahncreme und die Kleineren freuen sich über Bananen, Orangen oder auch Cornflakes.

Alle, die Geschenke erhalten haben, müssen sich auf einer Liste eintragen, dazu das Alter angeben und das Ganze unterschreiben.

Alle, die Geschenke erhalten haben, müssen sich auf einer Liste eintragen, dazu das Alter angeben und das Ganze unterschreiben.

Beeindruckend mit welch einer Geduld Dr. Rodrigo alles erklärt und auch nicht müde wird, alles noch einmal zu wiederholen, wenn noch der eine oder andere verspätet eintrudelt.

Beeindruckend mit welch einer Geduld Dr. Rodrigo alles erklärt und auch nicht müde wird, alles noch einmal zu wiederholen, wenn noch der eine oder andere verspätet eintrudelt.

Übrigens sind alle zahnärztlichen Behandlungen im odontologischen Bus wie auch im Hospital vor Ort gratis dank eines allgemeinen Krankenschutzes. Dieser gilt auch für Operationen jeglicher Art und die Kosten für den Aufenthalt in der Klinik. So kommt doch manch ein Bolivianer zu einer wichtigen, oft lebensrettenden OP. Über so etwas würden sich ohne Zweifel auch viele Deutsche in ihrem Land freuen, ohne monatlich mit 500 oder gar bis zu 1.000 Euros von ihrem Lohn belastet zu werden.

Übrigens sind alle zahnärztlichen Behandlungen im odontologischen Bus wie auch im Hospital vor Ort gratis dank eines allgemeinen Krankenschutzes. Dieser gilt auch für Operationen jeglicher Art und die Kosten für den Aufenthalt in der Klinik. So kommt doch manch ein Bolivianer zu einer wichtigen, oft lebensrettenden OP. Über so etwas würden sich ohne Zweifel auch viele Deutsche in ihrem Land freuen, ohne monatlich mit 500 oder gar bis zu 1.000 Euros von ihrem Lohn belastet zu werden.

Ein strahlendes Lächeln für die Gesundheit!   Heute bringt die Unidad Odontológica Móvil nicht nur zahnärztliche Versorgung in unsere Gemeinde, sondern auch wertvolle Tipps zur gesunden Ernährung. Mit Freude und Engagement zeigen wir, wie wichtig Vorsorge und Aufklärung sind – für Körper, Geist und Gemeinschaft. 🍎 Gemeinsam für ein gesundes Leben!

Ein strahlendes Lächeln für die Gesundheit!   Heute bringt die Unidad Odontológica Móvil nicht nur zahnärztliche Versorgung in unsere Gemeinde, sondern auch wertvolle Tipps zur gesunden Ernährung. Mit Freude und Engagement zeigen wir, wie wichtig Vorsorge und Aufklärung sind – für Körper, Geist und Gemeinschaft. 🍎 Gemeinsam für ein gesundes Leben!

Ein strahlendes Lächeln für die Gesundheit!  
Heute bringt die Unidad Odontológica Móvil nicht nur zahnärztliche Versorgung in unsere Gemeinde, sondern auch wertvolle Tipps zur gesunden Ernährung. Mit Freude und Engagement zeigen wir, wie wichtig Vorsorge und Aufklärung sind – für Körper, Geist und Gemeinschaft. 🍎 Gemeinsam für ein gesundes Leben!

P. Claus Braun 
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