Über mich


QSL Karte von Claus Braun CP4PG

Dienst am Hochland Gottes in Esmoruco

San Antonio de Esmoruco liegt tief im Süden des bolivianischen Altiplano, eingebettet in die raue, majestätische Kulisse der Provinz Süd-Lípez. Auf über 4.000 Metern Höhe treffen hier beeindruckende Naturerfahrungen auf harte Lebensbedingungen. In dieser abgelegenen Region ist der Alltag geprägt von kargen Weiten, extremer Kälte und dünner Luft – aber auch von einer tiefen, unverfälschten Herzlichkeit der Menschen.

Mein Dienst in Esmoruco versteht sich als ein DA-Sein für die Gemeinschaft an einem der abgelegensten Orte Südamerikas
CP4BT ( sitting ) by a visit at his QSL manager Hermann, DJ2BW (standing )in Germany
CP4BT ( sitting ) by a visit at his QSL manager Hermann, DJ2BW (standing )in Germany
CP4BT in his shack in the Highlands of Bolivia on4.250 m above S.L., making CW by only 5 C in the room
CP4BT in his shack in the Highlands of  Bolivia on4.250 m above S.L., making CW by only 5 C in the room

Hier ein paar Daten über meine Station:

  • Claus Braun CP4BT
  • QTH ist San Antonio de Esmoruco
  • 3700m über NN
  • Equipment: ICOM IC-725
  • Antenne: 82 meter longwire and dipoles
  • QSL via IK2DUW@yahoo.it oder direct:
    Claus Braun, 
    Casilla 3, Potosí, Bolivia

Meine Wirkungsstätte im bolivianischen Hochland

Die Missionsstation liegt in San Pablo de Lípez, auf 4250 m Höhe im rauen Altiplano Süd‑Boliviens. Von hier aus betreue ich ein weit verstreutes Pfarrgebiet mit rund 20 abgelegenen Bergdörfern, die nur über holprige, staubige und oft abenteuerliche Erdpisten erreichbar sind.

Meine Hauptaufgabe ist natürlich die patorale Arbeit
Meine Hauptaufgabe ist natürlich die patorale Arbeit

6000 Menschen 

Im gesamten Gebiet leben etwa 6000 Menschen, fast ausschließlich Indios. Ihre Lebensgrundlage besteht aus einfachem Ackerbau – Kartoffeln, Bohnen, Weizen und Quinua – sowie aus Lama- und Schafherden. Das Lamafleisch wird auf den großen Märkten verkauft, um notwendige Produkte zu erwerben oder Arztbesuche und Operationen zu finanzieren. Die Menschen leben in extremer Armut, und das klirrend kalte Hochlandklima fordert ihnen täglich alles ab.

Keine Heizung

Mein Pfarrhaus besitzt keine Heizung, keinen Stromanschluss, kein Telefon und kein Fernsehen. Beleuchtung und Funkstation laufen ausschließlich über Solarstrom. Nur zwei Dörfer verfügen über Telefonkabinen. Um die Kommunikation zu verbessern, habe ich als Funkamateur in vielen Gemeinden Funkanlagen installiert, die über eine staatliche Gesellschaft mit dem Telefonnetz der Städte verbunden sind.

So kaufen wir das notwendigste ein da unsere Einkaufstädte Uyuni und Tupiza doch 220 Kilometer entfernt sind.
So kaufen wir das notwendigste ein da unsere Einkaufstädte Uyuni und Tupiza doch 220 Kilometer entfernt sind.

Schulen

Für Jugendliche, die von weit her zur Schule kommen, wurden Schülerinternate gebaut – ein Dach über dem Kopf, warme Mahlzeiten und ein Ort der Geborgenheit.

Durch unsere Schulspeisung ist alles bestens geregelt
Durch unsere Schulspeisung ist alles bestens geregelt

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Buchempfehlung / Rückblick: „Wo die Sonne nicht mehr wärmt“

Die Reise vom Amazonas-Urwald hinauf in die Bergwelt Boliviens gab einst den Anstoß zu diesem Buch. Die Faszination und Gegensätze dieser beiden Welten prägen die 206 Seiten der Erzählung.

Das im Missionsverlag Knechtsteden erschienene Werk von Claus Baun ist weiterhin auf diversen Online-Plattformen für 10 Euro erhältlich.

Email:

braun4230@gmail.com
Website: https://blog.impresiones-de-los-andes.org/

Postalisch:

Claus Braun, Casilla 3, Potosí, Bolivia

NEU ab 2020 QSL Manager: IK2DUW@yahoo.it


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P. Claus Braun
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