Mittwoch, 4. Dezember 2019

Abschluss des Schuljahres

Zum Abschluss des Schuljahres durften die Schülerinnen und Schüler wieder basteln. Es waren beeindruckende Ergebnisse zu sehen wie z. B. Flugzeuge, die aus Plastikflaschen hergestellt wurden oder Kasperlefiguren. Auch die Technik hat Einzug gefunden. Ein batteriebetriebenes Auto fuhr durch den Schulsaal oder Leds blinkten auf und zeigten die Namen der Schüler an. Alles wurde hier in der Andenschule von Esmoruco hergestellt.

Zum Abschluss des Schuljahres durften die Schülerinnen und Schüler wieder basteln. Es waren beeindruckende Ergebnisse zu sehen wie z. B. Flugzeuge, die aus Plastikflaschen hergestellt wurden oder Kasperlefiguren. Auch die Technik hat Einzug gefunden. Ein batteriebetriebenes Auto fuhr durch den Schulsaal oder Leds blinkten auf und zeigten die Namen der Schüler an. Alles wurde hier in der Andenschule von Esmoruco hergestellt.

Zum Abschluss des Schuljahres durften die Schülerinnen und Schüler wieder basteln. Es waren beeindruckende Ergebnisse zu sehen wie z. B. Flugzeuge, die aus Plastikflaschen hergestellt wurden oder Kasperlefiguren. Auch die Technik hat Einzug gefunden. Ein batteriebetriebenes Auto fuhr durch den Schulsaal oder Leds blinkten auf und zeigten die Namen der Schüler an. Alles wurde hier in der Andenschule von Esmoruco hergestellt.

Zum Abschluss des Schuljahres durften die Schülerinnen und Schüler wieder basteln. Es waren beeindruckende Ergebnisse zu sehen wie z. B. Flugzeuge, die aus Plastikflaschen hergestellt wurden oder Kasperlefiguren. Auch die Technik hat Einzug gefunden. Ein batteriebetriebenes Auto fuhr durch den Schulsaal oder Leds blinkten auf und zeigten die Namen der Schüler an. Alles wurde hier in der Andenschule von Esmoruco hergestellt.

Zum Abschluss des Schuljahres durften die Schülerinnen und Schüler wieder basteln. Es waren beeindruckende Ergebnisse zu sehen wie z. B. Flugzeuge, die aus Plastikflaschen hergestellt wurden oder Kasperlefiguren. Auch die Technik hat Einzug gefunden. Ein batteriebetriebenes Auto fuhr durch den Schulsaal oder Leds blinkten auf und zeigten die Namen der Schüler an. Alles wurde hier in der Andenschule von Esmoruco hergestellt.

P. Claus Braun
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Mittwoch, 6. November 2019

Weiter Weg zum Bergdorf Kollpani

Gestern war es ein weiter Weg zum Bergdorf Kollpani. Fast 3,5 Stunden auf Hoppelpisten mit engen Kurven. Schon vor dem Gottesdienst war ich etwas müde, aber wir schafften es noch mit den letzten Kräften. Der Kapellenbau geht langsam, aber stetig voran. Über dem Zementtisch entstehen die Bögen für die Heiligen. Das große Kreuz kann man schon erkennen.

Gestern war es ein weiter Weg zum Bergdorf Kollpani. Fast 3,5 Stunden auf Hoppelpisten mit engen Kurven. Schon vor dem Gottesdienst war ich etwas müde, aber wir schafften es noch mit den letzten Kräften. Der Kapellenbau geht langsam, aber stetig voran. Über dem Zementtisch entstehen die Bögen für die Heiligen. Das große Kreuz kann man schon erkennen.

Die Ministerinnen freuen sich, wenn sie die vielen Kerzen anzünden dürfen.

Die Ministerinnen freuen sich, wenn sie die vielen Kerzen anzünden dürfen.

Vor dem Allerheiligengottesdienst müssen noch die Scheinwerfer in Ordnung gebracht werden.

Vor dem Allerheiligengottesdienst müssen noch die Scheinwerfer in Ordnung gebracht werden.

Die Gläubigen stehen Schlange, um ihre Intentionen für die Verstorbenen aufnehmen zu lassen.

Die Gläubigen stehen Schlange, um ihre Intentionen für die Verstorbenen aufnehmen zu lassen.

P. Claus Braun
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Mittwoch, 9. Oktober 2019

Mein 65. Geburtstag

Meinen 65. Geburtstag habe ich im Bergdorf Kollpani gefeiert. Schon beim Eintreffen begrüsste und umarmte man mich. Dann gabs die Geburtstagstorte. Im Anschluss feierten wir den Gottesdienst und dann machten sich alle über den Lamabraten her, den ich gestiftet habe. Der Saal war überfüllt, sodass einige Schülerinnen das Fensterbrett als Tisch benutzten.

Meinen 65. Geburtstag habe ich im Bergdorf Kollpani gefeiert. Schon beim Eintreffen begrüsste und umarmte man mich. Dann gabs die Geburtstagstorte. Im Anschluss feierten wir den Gottesdienst und dann machten sich alle über den Lamabraten her, den ich gestiftet habe. Der Saal war überfüllt, sodass einige Schülerinnen das Fensterbrett als Tisch benutzten.

Meinen 65. Geburtstag habe ich im Bergdorf Kollpani gefeiert. Schon beim Eintreffen begrüsste und umarmte man mich. Dann gabs die Geburtstagstorte. Im Anschluss feierten wir den Gottesdienst und dann machten sich alle über den Lamabraten her, den ich gestiftet habe. Der Saal war überfüllt, sodass einige Schülerinnen das Fensterbrett als Tisch benutzten.

Meinen 65. Geburtstag habe ich im Bergdorf Kollpani gefeiert. Schon beim Eintreffen begrüsste und umarmte man mich. Dann gabs die Geburtstagstorte. Im Anschluss feierten wir den Gottesdienst und dann machten sich alle über den Lamabraten her, den ich gestiftet habe. Der Saal war überfüllt, sodass einige Schülerinnen das Fensterbrett als Tisch benutzten.

Meinen 65. Geburtstag habe ich im Bergdorf Kollpani gefeiert. Schon beim Eintreffen begrüßte und umarmte man mich. Dann gabs die Geburtstagstorte. Im Anschluss feierten wir den Gottesdienst und dann machten sich alle über den Lamabraten her, den ich gestiftet habe. Der Saal war überfüllt, sodass einige Schülerinnen das Fensterbrett als Tisch benutzten.

P. Claus Braun
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Montag, 30. September 2019

Im Bergdorf Kollpani

Ich gehe immer sehr gerne ins Bergdorf Kollpani. Wir haben hier eine sehr gute Beteiligung bei den Gottesdiensten. Die Jugend darf eine Szene zum Evangelium zeichnen. Die Kapelle ist noch nicht ganz fertig, aber das geht auch so.

Ich gehe immer sehr gerne ins Bergdorf Kollpani. Wir haben hier eine sehr gute Beteiligung bei den Gottesdiensten. Die Jugend darf eine Szene zum Evangelium zeichnen. Die Kapelle ist noch nicht ganz fertig, aber das geht auch so.

Ich gehe immer sehr gerne ins Bergdorf Kollpani. Wir haben hier eine sehr gute Beteiligung bei den Gottesdiensten. Die Jugend darf eine Szene zum Evangelium zeichnen. Die Kapelle ist noch nicht ganz fertig, aber das geht auch so.

Ich gehe immer sehr gerne ins Bergdorf Kollpani. Wir haben hier eine sehr gute Beteiligung bei den Gottesdiensten. Die Jugend darf eine Szene zum Evangelium zeichnen. Die Kapelle ist noch nicht ganz fertig, aber das geht auch so.

Die Familien in Kollpani, die in extremer Armut leben, haben vom Staat Sozialwohnungen bekommen. Das neue Haus gehört nun ihnen, und sie freuen sich riesig darüber. Im ganzen Land wurden zig Tausende dieser Wohnungen gebaut.

Die Familien in Kollpani, die in extremer Armut leben, haben vom Staat Sozialwohnungen bekommen. Das neue Haus gehört nun ihnen, und sie freuen sich riesig darüber. Im ganzen Land wurden zig Tausende dieser Wohnungen gebaut.

Die Familien in Kollpani, die in extremer Armut leben, haben vom Staat Sozialwohnungen bekommen. Das neue Haus gehört nun ihnen, und sie freuen sich riesig darüber. Im ganzen Land wurden zig Tausende dieser Wohnungen gebaut.

Die Familien in Kollpani, die in extremer Armut leben, haben vom Staat Sozialwohnungen bekommen. Das neue Haus gehört nun ihnen, und sie freuen sich riesig darüber. Im ganzen Land wurden zig Tausende dieser Wohnungen gebaut.

P. Claus Braun
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Donnerstag, 26. September 2019

violencia familiar

Unsere Schülerinnen und Schüler haben Plakate gegen die sogenannte  „violencia familiar“ also die mitunter brutalen Übergriffe von den Vätern auf die Mütter wie Schläge und Tritte angefertigt und sind damit durch die Straßen des Dorfes Relave gezogen, das ich besucht habe.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben Plakate gegen die sogenannte  „violencia familiar“ also die mitunter brutalen Übergriffe von den Vätern auf die Mütter wie Schläge und Tritte angefertigt und sind damit durch die Straßen des Dorfes Relave gezogen, das ich besucht habe.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben Plakate gegen die sogenannte  „violencia familiar“ also die mitunter brutalen Übergriffe von den Vätern auf die Mütter wie Schläge und Tritte angefertigt und sind damit durch die Straßen des Dorfes Relave gezogen, das ich besucht habe.

P. Claus Braun
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Freitag, 20. September 2019

Großer Empfang

Mit einer Boing 737-300 ging es von La Paz aus nach Uyuni. Die staatliche Linie BOA hatten einen exzellenten Service an Bord. Auch die Dame beim Check-In war sehr zuvorkommend. Man kann für Reisen diese Linie nur empfehlen. Am Internationalen Airport in Uyuni erwartete mich dann mein Mechaniker mit dem reparierten Jeep. Und dann traf ich auch schon meinen Katecheten. Mit ihm gings dann nach San Pablo zurück.

Mit einer Boing 737-300 ging es von La Paz aus nach Uyuni. Die staatliche Linie BOA hatten einen exzellenten Service an Bord. Auch die Dame beim Check-In war sehr zuvorkommend. Man kann für Reisen diese Linie nur empfehlen. Am Internationalen Airport in Uyuni erwartete mich dann mein Mechaniker mit dem reparierten Jeep. Und dann traf ich auch schon meinen Katecheten. Mit ihm gings dann nach San Pablo zurück. 

In unserem Internat wurde ich nach der Rückkehr vom Heimaturlaub zum Mittagessen eingeladen. Ein Schüler hieß mich in bewegenden Worten willkommen und brachte die Freude der internen zum Ausdruck, dass der Padre wieder bei ihnen ist.

In unserem Internat wurde ich nach der Rückkehr vom Heimaturlaub zum Mittagessen eingeladen. Ein Schüler hieß mich in bewegenden Worten willkommen und brachte die Freude der internen zum Ausdruck, dass der Padre wieder bei ihnen ist.

In unserem Internat wurde ich nach der Rückkehr vom Heimaturlaub zum Mittagessen eingeladen. Ein Schüler hieß mich in bewegenden Worten willkommen und brachte die Freude der internen zum Ausdruck, dass der Padre wieder bei ihnen ist.

P. Claus Braun
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