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Montag, 17. August 2026

Eisige Stille auf 4.000 Metern

Die Pfarrkirche von San Pablo de Lipez
Die Pfarrkirche von San Pablo de Lipez

Der Winter im bolivianischen Hochland

Wenn andernorts der Frühling Einzug hält, hüllt der Winter die südamerikanischen Anden von Juni bis August in eine faszinierende, eisige Stille. Die abgelegene Provinz Sur Lipez verwandelt sich in dieser Zeit in ein karges Meisterwerk aus Frost, Licht und Isolation.

Lamas am Wegesrand
Lamas am Wegesrand

Die Lamas haben es schwer Fressen zu finden.
Die Lamas haben es schwer Fressen zu finden.

Ein Land der extremen Kontraste

Wer die Region auf über 4.000 Metern Höhe besucht, erlebt Naturgewalten in ihrer reinsten Form. Das Leben hier ist geprägt von gewaltigen Temperaturschwankungen und einer landschaftlichen Ästhetik, die ihresgleichen sucht.

Auch der Hirte hat es schwer der Herde zu folgen
Auch der Hirte hat es schwer der Herde zu folgen

Eiskalte Nächte, strahlende Tage: 

Wenn die Sonne hinter den Vulkanen versinkt, fällt das Thermometer rasch auf eisige -15 bis -20 °C. Tagsüber übernimmt die intensiver werdende Andensonne das Regiment und erwärmt die Luft auf angenehme +15 °C.

Schwierige Verkehrswege auf über 4000 Meter
Schwierige Verkehrswege auf über 4000 Meter

Gleißende Eislandschaften: 

Neben gelegentlichem Schneefall überzieht vor allem dicker Reif die flachen Salzseen, spärlichen Gräser und farbenprächtigen Lagunen. Die Geysire und heißen Quellen dampfen majestätisch gegen die frostige Wüstenluft an.

Die Kommunen sind nun nur noch schlecht zu erreichen
Die Kommunen sind nun nur noch schlecht zu erreichen

Leben in absoluter Isolation: 

Landwirtschaft ist im ariden Hochland kaum möglich. Während sich die wenigen Einheimischen im Winter in die geschützten Täler zurückziehen, gehört die unendliche Weite fast ausschließlich der Natur.

Die Lamas grüßen vom Wegesrand
Die Lamas grüßen vom Wegesrand

Überlebenskünstler der Anden

Das Vikunja: Perfekt isoliert

Das feinste Fell der Welt: Die Wolle der Vikunjas gilt als die dichteste aller Säugetiere. Die mikroskopisch feinen Haare schließen winzige Luftpolster ein, die eine unüberwindbare Barriere gegen den Frost bilden.

Schutz vor der Sonne: Das Fell schützt die Tiere nicht nur vor der nächtlichen Kälte, sondern dient tagsüber auch als natürlicher Schild gegen die extrem hohe UV-Strahlung im Hochgebirge.

Der Flamingo: Das Wunder der Gefäßarchitektur

Integetrierte Heizung: Über das sogenannte Gegenstromprinzip kühlt das Blut in den dünnen Beinen nicht ab. Ausfließendes warmes Arterienblut gibt seine Wärme direkt an das zurückfließende kalte Venenblut ab. Ein Einfrieren im Eiswasser wird so verhindert.

Thermoregulation auf einem Bein: Indem Flamingos abwechselnd ein Bein im gefiederten Körper verstecken, halbieren sie den Wärmeverlust über die unbedeckten Extremitäten.

Trotz der Kälte: Selbst in eisbedeckten, hochmineralischen Salzseen finden Anden- und Chile-Flamingos dank ihres spezialisierten Stoffwechsels reichlich Nahrung.

Heizung ist in den Wohnungen ein Fremdwort
Heizung ist in den Wohnungen ein Fremdwort

Der Winter in Sur Lipez zeigt eindrucksvoll, wie stark und zugleich anpassungsfähig das Leben unter den extremsten Bedingungen unseres Planeten sein kann.

„Die Menschen hier begegnen den widrigen Bedingungen mit einer bemerkenswerten Gelassenheit. Man spricht über die Härten, aber Klagen hört man selten – das liegt wohl nicht im Blut der stolzen Inka-Nachfahren.“ 

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P. Claus Braun
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Sonntag, 26. Juli 2026

Patronatsfest San Santiago in Río Mojón Bolivien

Ein Tag voller Glauben, Tradition und Gemeinschaft an der Grenze zu Argentinien

Ein Tag voller Glauben, Tradition und Gemeinschaft an der Grenze zu Argentinien

Das Patronatsfest zu Ehren des Heiligen Santiago (San Santiago / Tata Santiago) ist jedes Jahr einer der absolut wichtigsten Höhepunkte im Leben unserer Region. In diesem Jahr durfte ich dieses besondere Fest in Río Mojón miterleben – meinem kleinen, beschaulichen Grenzort direkt an der Linie zu Argentinien.

Bunte Traditionen und tiefer Glaube Schon früh am Morgen lag eine spürbare Vorfreude in der Luft. Menschen aus der näheren Umgebung sowie Nachbarn von jenseits der Grenze kamen zusammen, um diesen Tag gemeinsam zu begehen.

Bunte Traditionen und tiefer Glaube

Schon früh am Morgen lag eine spürbare Vorfreude in der Luft. Menschen aus der näheren Umgebung sowie Nachbarn von jenseits der Grenze kamen zusammen, um diesen Tag gemeinsam zu begehen.

Messe und Prozession: 

Den Mittelpunkt der Feierlichkeiten bildete der Festgottesdienst. Anschließend zog die traditionelle Prozession mit dem Bildnis von San Santiago durch die Straßen. Dessen Figur wurde mit farbenfrohen Tüchern, Blumen und Musik begleitet.


Kultur und Begegnung:

Die Verbindung von tief verwurzeltem Glauben, traditioneller Musik und lokalen Tänzen verlieh dem Tag seine einmalige Atmosphäre.

Gemeinschaft ohne Grenzen:

An einem Ort wie Río Mojón zeigt sich bei solchen Anlässen immer wieder eindrucksvoll, wie wenig Grenzlinien bedeuten, wenn es um gemeinsame Wurzeln, Nachbarschaft und Kultur geht. Es wurde zusammen gebetet, gelacht, gegessen und gefeiert.


Ein Ort des Zusammenhalts

Für mich persönlich sind diese Tage in den kleinen Gemeinden immer wieder ein eindrückliches Erlebnis. Sie zeigen die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihren Traditionen und ihren Schutzpatronen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Arbeit, ihren Vorbereitungen und ihrer Gastfreundschaft dieses Patronatsfest in Río Mojón zu einem so stimmungsvollen und unvergesslichen Tag gemacht haben!

P. Claus Braun
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Freitag, 24. Juli 2026

Tag der Freundschaft

Warum Bolivien die Liebe und Verbundenheit gleich zweimal feiert 🎉

Freundschaften machen das Leben bunter, tragen uns durch schwere Zeiten und verdoppeln unsere Freude. Während der internationale Tag der Freundschaft Ende Juli weltweit bekannt ist, nimmt Bolivien diesen Anlass ganz besonders wichtig – und feiert die menschliche Verbundenheit einfach gleich mehrfach im Jahr!

Jedes Jahr am 23. Juli steht in Bolivien alles im Zeichen der Freundschaft. Der Día de la Amistad ist die perfekte Gelegenheit, um den Lieblingsmenschen danke zu sagen.

Der 23. Juli: Der offizielle Día de la Amistad

Jedes Jahr am 23. Juli steht in Bolivien alles im Zeichen der Freundschaft. Der Día de la Amistad ist die perfekte Gelegenheit, um den Lieblingsmenschen danke zu sagen.

Ob eine kleine Nachricht zwischendurch, ein gemeinsames Abendessen oder eine kleine Aufmerksamkeit – der Tag erinnert daran, wie wertvoll echte Wegbegleiter sind. In einer oft hektischen Welt ist dieser Tag eine Einladung, innezuhalten und die Menschen zu feiern, die immer für uns da sind.

Der 21. September: Frühling, Jugend und noch mehr Liebe 🌸

Wer glaubt, dass ein Tag im Jahr reicht, kennt Bolivien schlecht! Am 21. September wird es noch einmal richtig bunt. Mit dem Tag des Frühlingsanfangs auf der Südhalbkugel feiert das Land gleichzeitig:

Den Tag der Jugend

Den Tag der Schüler

Den Tag der Liebe und Freundschaft

An diesem Tag liegt Aufbruchsstimmung in der Luft. Parks und Straßen füllen sich, Freundschaften und romantische Beziehungen werden gefeiert und die Lebensfreude steht im Mittelpunkt.

Freundschaft kennt kein Datum

Egal ob am 23. Juli, am 21. September oder an einem ganz normalen Dienstag im November: Echte Freundschaft braucht eigentlich keinen Kalendereintrag – aber ein Anlass zum Feiern ist immer willkommen!

Nimm den heutigen Tag zum Anlass:

Schreib deinen engsten Freunden eine kurze Nachricht und sag ihnen einfach mal danke.

Alles Gute zum Tag der Freundschaft! Genieße den Tag und die wertvollen Begegnungen mit den Menschen, die dir am Herzen liegen. 🥂 


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P. Claus Braun
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Donnerstag, 16. Juli 2026

Mein Freund und Kollege Padre Casimiro

Padre Casimiro: CP4XB Pater der Anden und seine Stimme im Äther


Padre Casimiro CP4XB: Der fliegende Pater der Anden und seine Stimme im Äther

Stell dir vor, du lebst auf über 4.000 Metern Höhe. Um dich herum nichts als karge Anden-Gipfel, eisiger Wind und Gemeinschaften, die tagelang von der nächsten größeren Stadt abgeschnitten sind. Keine Straßen, kein Internet, oft nicht einmal Strom.

In genau dieser Welt lebt und wirkt Padre Casimiro CP4XB (mit bürgerlichem Namen Kazimierz Strzępek SP5XB). Der polnische Ordensmann zog vor Jahrzehnten nach Bolivien, um den indigenen Gemeinschaften in einer der abgelegensten Regionen der Erde beizustehen. Unser neuestes Video nimmt dich mit auf eine Reise in eine Welt, in der Glaube auf echten Abenteuergeist trifft

Mehr als nur ein Seelsorger: Missionar, Überlebenskünstler, Funker

Wer glaubt, das Leben eines Missionars spiele sich nur in der Kirche ab, wird in unserem Video schnell eines Besseren belehrt. Padre Casimiro CP4XB ist für die Menschen in den bolivianischen Anden alles in einem: Seelsorger, Arzt, Berater und die einzige Verbindung zur Außenwelt.

Um die verstreuten Dörfer zu erreichen, nimmt er beschwerliche und oft gefährliche Reisen auf sich. Atemberaubende Aufnahmen: Erlebe die raue, wunderschöne, aber auch unbarmherzige Landschaft des bolivianischen Altiplano.

Echte Einblicke: Wir zeigen den Alltag eines Mannes, der Komfort gegen ein Leben im Dienst anderer eingetauscht hat.

Die Magie des Funks: Erfahre, wie Padre Casimiro CP4XB mit einfachsten Mitteln Signale um die Erde schickt und warum Amateurfunk in der Isolation der Berge über Leben und Tod entscheiden kann.

„Man ist hier oben dem Himmel ein Stück näher – in jeder Hinsicht.“ 

Dieses Porträt zeigt eindrucksvoll, was es bedeutet, seine Berufung im wahrsten Sinne des Wortes am Ende der Welt zu leben. Schaut euch das Video an und lasst euch von Casimiros unerschütterlichem Optimismus anstecken!

👉 Hier geht es direkt zum Video


Schreibt uns danach unbedingt in die Kommentare: Könntet ihr euch ein Leben in einer so extremen Isolation vorstellen?

P. Claus Braun
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Samstag, 25. April 2026

Esmoruco verborgen im Altiplano

Ein Porträt von San Antonio de Esmoruco
Wer die raue Schönheit der bolivianischen Hochebene sucht, landet früher oder allerpätestens später in der Provinz Sur Lípez. Hier, eingebettet zwischen gewaltigen Gebirgsketten, liegt das Municipio San Antonio de Esmoruco. Es ist ein Ort, der durch seine geografische Isolation und seine tief verwurzelte Kultur beeindruckt – aber auch durch die harten Lebensbedingungen seiner Bewohner. 


Geografie: Ein Grenzgang in schwindelnder Höhe
Das Municipio San Antonio de Esmoruco ist eines der drei Verwaltungsgebiete der Provinz Sur Lípez und ein echter Grenzgänger. Im Südosten und Osten stößt es direkt an die Republik Argentinien. Mit einer Ausdehnung von etwa 90 Kilometern in der Länge und 50 Kilometern in der Breite liegt es wie ein versteckter Keil auf dem bolivianischen Altiplano.

Die Lage ist spektakulär: Eingerahmt von der Cordillera Occidental im Westen und der Cordillera de Lípez im Osten, bietet die Region eine Landschaft, die fast wie von einem anderen Planeten wirkt.

Unser Hausberg
Hausberg Muruq'u (Quechua für „Knäuel“, oft spanisch Morokho geschrieben) 5.681 Meter hoch

Klima: Packen Sie die dicke Jacke ein
Wenn Sie „Arides Klima“ hören, denken Sie vielleicht an Wärme – doch in San Antonio de Esmoruco ist das Gegenteil der Fall. Hier herrscht ein ausgeprägtes Tageszeitenklima. Das bedeutet: Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind oft größer als die zwischen den Jahreszeiten.

Jahresmitteltemperatur: Bescheidene 6 °C.

Extremer Winter: Im Juli sinkt der Monatsdurchschnitt auf knapp 1 °C.

Niederschlag: Mit nur 170 mm Regen pro Jahr ist es extrem trocken. Die Monate April bis Oktober sind fast komplett niederschlagsfrei – nur im Januar sorgt der Sommerregen für ein kurzes Aufatmen.

Gesellschaft & Kultur: Quechua als Herzschlag
Das kulturelle Zentrum ist der Ort San Antonio de Esmoruco mit knapp 1.000 Einwohnern. Was die Region besonders macht, ist ihre indigene Identität:

Sprache: Ganze 98 % der Bevölkerung sprechen Quechua. Spanisch wird zwar von 87 % der Menschen beherrscht, ist aber oft die Zweitsprache.

Glaube: Die Tradition ist stark katholisch geprägt (92 %), während evangelische Gemeinden etwa 6 % ausmachen.

Bildung mit Gefälle: Während die Alphabetisierungsrate bei den Männern stolze 94 % erreicht, liegt sie bei den Frauen nur bei 64 %. Hier zeigt sich eine deutliche soziale Kluft, die in vielen ländlichen Regionen der Anden noch besteht.

Die nackte Realität: Leben ohne Luxus
Trotz der beeindruckenden Natur sind die Lebensbedingungen im Municipio eine Herausforderung. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache und zeigen, wie weit entfernt die Region von moderner Infrastruktur ist:

99,6 % der Bevölkerung haben keinen Zugang zu Elektrizität. > Fast ebenso viele Menschen (92 %) leben ohne sanitäre Einrichtungen.
Das war der Stand im Jahr 2012 nach der Volkszählung.

Stand im April 2026
Strom haben inzwischen alle und mit dem Strom wurden auch überall Mobilfunkmasten aufgebaut. LTE oder 5G sind wie bei Euch verfügbar. Funklöcher wie in Deutschland schon am Rand der Städte sind hier weitgehend unbekannt. Vor zwei Jahren wurde das Glasfasernetz ausgebaut das jetzt selbst kleinere Dörfer erreicht. Privat wird aber zumeist auf mobiles Internet und telefonieren gesetzt. Der späte Start hat viele technische Zwischenstufen erspart. San Antonio de Esmoruco hat im Städtchen selbst etwa 80 Familien mit etwa 500 Personen [geschätzt]. Seit 2 Jahren haben wir eine Außenstelle der Universität für die Region hier. Im Rathaus bekommt man den neuen Ausweis oder Führerschein gleich mit wenn man ihn beantragt. Wenn das kein Quantensprung ist? Jetzt bleibt nur noch ein sehr großer Wunsch: Wir benötigen eine Tankstelle damit wir nicht nach Tupiza oder Uyuni zum tanken fahren müssen, das sind hin und zurück jedes mal über 200 Kilometer.

Mit einer Lebenserwartung von nur 59 Jahren liegt das Municipio deutlich unter dem bolivianischen Durchschnitt. Es ist eine Region, in der das Leben noch im Rhythmus der Natur und ohne die Annehmlichkeiten der modernen Technik stattfindet – ein Ort, der sowohl Demut als auch Respekt vor der Zähigkeit seiner Bewohner abverlangt.

Fazit: San Antonio de Esmoruco ist mehr als nur ein Punkt auf der Landkarte. Es ist ein Fenster in eine Welt, in der die Anden den Takt angeben und die Kultur des Quechua-Volkes trotz aller Widrigkeiten lebendig bleibt. Ein Ziel für echte Entdecker, die das authentische, ungeschönte Bolivien suchen.

Grundlage des Artikels
Die Grundlage des Artikels ist die Volkszählung im Jahr 2012, Wikipedia. Diese Daten wertete mein Webmaster Bernhard DK2GA aus und brachte dieses Grundgerüst mit der Alternativen Intelligenz Gemini von Google in Form.

P. Claus Braun
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Samstag, 4. April 2026

DIE KARWOCHE IN DEN ANDEN

Besonders zur VIA CRUCIS am Karfreitag versammeln sich unsere Gemeindemitglieder sehr gerne.

Besonders zur VIA CRUCIS am Karfreitag versammeln sich unsere Gemeindemitglieder sehr gerne.

Wir gedenken des Todes unseres HERRN, haben aber auch schon die Auferstehung am 3. Tage im Blick, die ja nicht ein singuläres Ereignis darstellt, denn wir alle, die wir an IHN glauben, werden eines Tages auferstehen und mit IHM im Himmelreich speisen und leben dürfen.

Wir gedenken des Todes unseres HERRN, haben aber auch schon die Auferstehung am 3. Tage im Blick, die ja nicht ein singuläres Ereignis darstellt, denn wir alle, die wir an IHN glauben, werden eines Tages auferstehen und mit IHM im Himmelreich speisen und leben dürfen.

Den Leidensweg in Jerusalem haben wir mit der Jugend von Kollpani dargestellt. Eine gelungene Sache, die unsere Leute in den Bann gezogen hat.

Den Leidensweg in Jerusalem haben wir mit der Jugend von Kollpani dargestellt. Eine gelungene Sache, die unsere Leute in den Bann gezogen hat.

Dank der Initiative einer Lehrerin konnten sich die Jugendlichen seit Tagen mit der Darstellung vertraut machen.

Dank der Initiative einer Lehrerin konnten sich die Jugendlichen seit Tagen mit der Darstellung vertraut machen.

Einige Tage nach Ostern wird unser Papst Leo seine 10-tägige Reise in 4 Länder Afrikas antreten. Ein Mammutprogramm, das auch wegen der extremen Hitze dort eine Herausforderung darstellt. Beten wir für ihn, dass alles gut gelingen möge.

Frohe Ostern

P. Claus Braun
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Freitag, 20. Februar 2026

ASCHE AUS GIRLANDEN

 🌿 Asche aus Girlanden: Wenn der Jubel zur Stille wird
Der Karneval in Bolivien ist eine Explosion der Sinne. Wer ihn einmal erlebt hat – das Donnern der Trommeln in Oruro, das Glitzern der Kostüme der Diablada und das bunte Meer aus tanzenden Menschen –, der weiß, wie sehr dieses Land das Leben feiert. Es ist eine Zeit, in der die Freude keine Grenzen kennt. Doch heute, am Aschermittwoch, ist alles anders. Ein tiefer Atemzug geht durch das Land. Der Lärm verstummt, und eine heilige Stille legt sich über unsere Gemeinde.

sche aus Girlanden: Wenn der Jubel zur Stille wird Der Karneval in Bolivien ist eine Explosion der Sinne. Wer ihn einmal erlebt hat – das Donnern der Trommeln in Oruro, das Glitzern der Kostüme der Diablada und das bunte Meer aus tanzenden Menschen –, der weiß, wie sehr dieses Land das Leben feiert. Es ist eine Zeit, in der die Freude keine Grenzen kennt. Doch heute, am Aschermittwoch, ist alles anders. Ein tiefer Atemzug geht durch das Land. Der Lärm verstummt, und eine heilige Stille legt sich über unsere Gemeinde.

Der bittersüße Abschied vom Fest
In diesen Tagen haben wir ein besonderes Ritual vollzogen, das mich jedes Jahr aufs Neue tief berührt. Wir sind vor die Kirche getreten, nicht mit Pauken und Trompeten, sondern mit den Überresten der vergangenen Tage. Wir haben die Fasnetsgirlanden – jene bunten Papierschlangen und Dekorationen, die eben noch die Freude symbolisierten – gesammelt und gemeinsam verbrannt.

Der bittersüße Abschied vom Fest In diesen Tagen haben wir ein besonderes Ritual vollzogen, das mich jedes Jahr aufs Neue tief berührt. Wir sind vor die Kirche getreten, nicht mit Pauken und Trompeten, sondern mit den Überresten der vergangenen Tage. Wir haben die Fasnetsgirlanden – jene bunten Papierschlangen und Dekorationen, die eben noch die Freude symbolisierten – gesammelt und gemeinsam verbrannt.

Es ist ein fast meditativer Moment, wenn das Feuer die leuchtenden Farben verzehrt. In der aufsteigenden Glut sehen wir, wie vergänglich unsere irdischen Feste sind. Was eben noch den Raum schmückte, wird zu feiner, grauer Asche. Es ist eine Erinnerung für uns alle: Nichts Materielles hat Bestand.


Das Kreuz aus dem Staub der Straße
Später, in der feierlichen Liturgie, habe ich diese Asche gesegnet. Es ist genau dieser Staub, der nun eine neue, heilige Bedeutung bekommt. Die Gläubigen traten vor mich, und ich zeichnete jedem von ihnen ein Kreuz auf die Stirn.

Dabei sprach ich die Worte, die das Fundament unserer Umkehr bilden:

„Bekehre dich und glaube an das Evangelium.“

In diesem Moment wird die Verbindung zwischen dem Gestern und dem Morgen deutlich. Das Kreuz aus Asche erinnert uns daran, dass wir aus Staub sind und zum Staub zurückkehren werden. Aber es ist kein Kreuz der Hoffnungslosigkeit. Es ist ein Ruf zur Freiheit: Wir müssen nicht an den „Girlanden“ des Lebens festhalten, die ohnehin verblassen. Wir dürfen unseren Blick auf das richten, was bleibt – auf das ewige Leben und die Liebe Gottes.

Ein neuer Weg beginnt Der Aschermittwoch ist für uns hier in Bolivien nicht einfach nur das Ende einer Party. Er ist der Grenzstein. Wir lassen den äußeren Glanz hinter uns, um in den nächsten 40 Tagen unseren inneren Reichtum zu suchen.

"Ein kleines Zeichen mit großer Bedeutung. Der unglaubliche Andrang auf die Asche zeigt, wie wichtig unseren Leuten diese Tradition am eigenen Haus ist. Zusammen stark in die Fastenzeit!"

Ein neuer Weg beginnt
Der Aschermittwoch ist für uns hier in Bolivien nicht einfach nur das Ende einer Party. Er ist der Grenzstein. Wir lassen den äußeren Glanz hinter uns, um in den nächsten 40 Tagen unseren inneren Reichtum zu suchen.

Ich lade euch ein, diesen Weg mit mir zu gehen. Vielleicht gibt es auch in eurem Leben „Girlanden“, die zwar bunt aussehen, euch aber vom Wesentlichen ablenken? Die Fastenzeit schenkt uns die Chance, aufzuräumen, uns zu bekehren und neu zu glauben.

Ich wünsche euch eine gesegnete, nachdenkliche und gnadenreiche Fastenzeit. Möge die Stille dieses Tages eure Herzen weit machen für das, was wirklich zählt.

P. Claus Braun
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Dienstag, 3. Februar 2026

TAUFEN IM ANDENDORF

Über Pisten und Wüsten: Wenn der Glaube keine Entfernungen kennt

Wer an Taufen denkt, denkt meist an die kleine Kirche im Nachbarort. Hier im Andendorf gelten andere Maßstäbe. Es erstaunt uns immer wieder, welche Distanzen unsere Besucher zurücklegen, nur um hier bei uns den Segen für ihre Kinder zu empfangen.

Wer an Taufen denkt, denkt meist an die kleine Kirche im Nachbarort. Hier im Andendorf gelten andere Maßstäbe. Es erstaunt uns immer wieder, welche Distanzen unsere Besucher zurücklegen, nur um hier bei uns den Segen für ihre Kinder zu empfangen.

Gäste aus der Ferne Dieses Mal wehte ein Hauch von Wüste durch unsere Kirche. Wir durften ein Mädchen aus Calama in der chilenischen Atacama taufen – dem wohl trockensten Ort der Welt. Auch die zweite Tauffamilie scheute keine Mühen: Für den kleinen Jungen aus Uyuni nahm die Familie eine fünfstündige Jeepfahrt über die rauen Pisten des Altiplano auf sich. ​Es ist berührend zu sehen, dass für diese Familien kein Weg zu weit ist. ​Ein Fest für alle

Gäste aus der Ferne
Dieses Mal wehte ein Hauch von Wüste durch unsere Kirche. Wir durften ein Mädchen aus Calama in der chilenischen Atacama taufen – dem wohl trockensten Ort der Welt. Auch die zweite Tauffamilie scheute keine Mühen: Für den kleinen Jungen aus Uyuni nahm die Familie eine fünfstündige Jeepfahrt über die rauen Pisten des Altiplano auf sich. ​Es ist berührend zu sehen, dass für diese Familien kein Weg zu weit ist. 

Ein Fest für alle Nach dem feierlichen Gottesdienst ging der Tag nahtlos in ein großes Fest der Gemeinschaft über. In einem liebevoll geschmückten Saal wurde aufgetischt. Das Besondere daran: Es gab keine geschlossene Gesellschaft. Jeder, der den Gottesdienst besucht hatte, war eingeladen, mitzuessen und mitzufeiern. So saßen Einheimische und Weitgereiste an einem Tisch – vereint durch den Glauben und die Freude über das neue Leben.

Ein Fest für alle
Nach dem feierlichen Gottesdienst ging der Tag nahtlos in ein großes Fest der Gemeinschaft über. In einem liebevoll geschmückten Saal wurde aufgetischt. Das Besondere daran: Es gab keine geschlossene Gesellschaft. Jeder, der den Gottesdienst besucht hatte, war eingeladen, mitzuessen und mitzufeiern. So saßen Einheimische und Weitgereiste an einem Tisch – vereint durch den Glauben und die Freude über das neue Leben.

P. Claus Braun
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Dienstag, 20. Januar 2026

Zusammenhalt in der Regenzeit

Wie San Antonio de Esmoruco dem Wetter trotzt. Mut, Kreativität und Gemeinschaft als Schlüssel zum Überleben.

Wie San Antonio de Esmoruco dem Wetter trotzt. Mut, Kreativität und Gemeinschaft als Schlüssel zum Überleben.

Die Regenzeit stellt die Dorfgemeinschaft von San Antonio de Esmoruco jedes Jahr vor große Herausforderungen. Viele Familien sind gezwungen, ihre Häuser vorübergehend zu verlassen oder improvisierte Wege zu suchen, um zur Schule oder zur Arbeit zu gelangen. Dennoch zeigt sich immer wieder, wie widerstandsfähig und einfallsreich die Bewohner*innen dieses abgelegenen Dorfes sind – sie unterstützen sich gegenseitig und meistern gemeinsam die schwierigen Bedingungen.

Die Regenzeit stellt die Dorfgemeinschaft von San Antonio de Esmoruco jedes Jahr vor große Herausforderungen. Viele Familien sind gezwungen, ihre Häuser vorübergehend zu verlassen oder improvisierte Wege zu suchen, um zur Schule oder zur Arbeit zu gelangen. Dennoch zeigt sich immer wieder, wie widerstandsfähig und einfallsreich die Bewohner*innen dieses abgelegenen Dorfes sind – sie unterstützen sich gegenseitig und meistern gemeinsam die schwierigen Bedingungen.

Trotz der widrigen Umstände bewahren die Menschen in San Antonio de Esmoruco ihre Zuversicht. Kinder spielen lachend im Regen und Erwachsene erzählen sich Geschichten, die Mut machen. Die Regenzeit bringt zwar viele Herausforderungen mit sich, doch sie schweißt die Gemeinschaft enger zusammen und zeigt, wie stark und kreativ die Menschen sein können, wenn sie gemeinsam anpacken.

Trotz der widrigen Umstände bewahren die Menschen in San Antonio de Esmoruco ihre Zuversicht. Kinder spielen lachend im Regen und Erwachsene erzählen sich Geschichten, die Mut machen. Die Regenzeit bringt zwar viele Herausforderungen mit sich, doch sie schweißt die Gemeinschaft enger zusammen und zeigt, wie stark und kreativ die Menschen sein können, wenn sie gemeinsam anpacken.

Trotz der widrigen Umstände bewahren die Menschen in San Antonio de Esmoruco ihre Zuversicht. Kinder spielen lachend im Regen und Erwachsene erzählen sich Geschichten, die Mut machen. 

Trotz der widrigen Umstände bewahren die Menschen in San Antonio de Esmoruco ihre Zuversicht. Kinder spielen lachend im Regen und Erwachsene erzählen sich Geschichten, die Mut machen. Die Regenzeit bringt zwar viele Herausforderungen mit sich, doch sie schweißt die Gemeinschaft enger zusammen und zeigt, wie stark und kreativ die Menschen sein können, wenn sie gemeinsam anpacken.

Die Regenzeit bringt zwar viele Herausforderungen mit sich, doch sie schweißt die Gemeinschaft enger zusammen und zeigt, wie stark und kreativ die Menschen sein können, wenn sie gemeinsam anpacken.

P. Claus Braun
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Mittwoch, 7. Januar 2026

Ein unvergesslicher Feiertag in Río Mojón

Weihnachten in einem Andendorf: Ein Fest voller Herzlichkeit und Traditionen

Weihnachten in den Anden ist ein Erlebnis, das sich tief ins Herz einprägt. Fernab von funkelnden Großstadtlichtern, Einkaufsstress und überladenen Schaufenstern, feierten wir das Fest der Liebe in der kleinen Gemeinde Río Mojón – einem Ort, an dem die Menschen noch im Einklang mit der Natur leben und Gemeinschaft einen besonderen Stellenwert hat.

Weihnachten in den Anden ist ein Erlebnis, das sich tief ins Herz einprägt. Fernab von funkelnden Großstadtlichtern, Einkaufsstress und überladenen Schaufenstern, feierten wir das Fest der Liebe in der kleinen Gemeinde Río Mojón – einem Ort, an dem die Menschen noch im Einklang mit der Natur leben und Gemeinschaft einen besonderen Stellenwert hat.

Am Morgen des 25. Dezembers lag eine feierliche Ruhe über dem Dorf. Die Sonne schien golden auf die einfachen Häuser, und aus der Ferne war schon das leise Glockenläuten der kleinen Kapelle zu hören. Die Bewohner*innen zogen ihre besten Kleider an und begaben sich gemeinsam zur Kirche, um den Festtagsgottesdienst zu feiern. Die schlichte Kapelle war festlich geschmückt mit bunten Tüchern, Blumen und handgemachten Sternen, die Kinder in den Wochen zuvor gebastelt hatten. Die feierlichen Lieder erfüllten den Raum mit Hoffnung und Zusammenhalt – Momente, die Gänsehaut bereiteten.

Am Morgen des 25. Dezembers lag eine feierliche Ruhe über dem Dorf. Die Sonne schien golden auf die einfachen Häuser, und aus der Ferne war schon das leise Glockenläuten der kleinen Kapelle zu hören. Die Bewohner*innen zogen ihre besten Kleider an und begaben sich gemeinsam zur Kirche, um den Festtagsgottesdienst zu feiern. Die schlichte Kapelle war festlich geschmückt mit bunten Tüchern, Blumen und handgemachten Sternen, die Kinder in den Wochen zuvor gebastelt hatten. Die feierlichen Lieder erfüllten den Raum mit Hoffnung und Zusammenhalt – Momente, die Gänsehaut bereiteten.

Nach dem Gottesdienst verlagerte sich das Geschehen in den Hof des lokalen Gesundheitspostens. Unter freiem Himmel wurde das Feuer für das traditionelle Grillfest entfacht. Während die Frauen Salate und Maisfladen zubereiteten, kümmerten sich einige Männer liebevoll um das Grillgut – es war wichtig, dass das Fleisch über dem offenen Feuer saftig und aromatisch blieb. Der Duft von gegrilltem Fleisch, frischen Kräutern und Holzkohle zog durch das Dorf und ließ allen das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Nach dem Gottesdienst verlagerte sich das Geschehen in den Hof des lokalen Gesundheitspostens. Unter freiem Himmel wurde das Feuer für das traditionelle Grillfest entfacht. Während die Frauen Salate und Maisfladen zubereiteten, kümmerten sich einige Männer liebevoll um das Grillgut – es war wichtig, dass das Fleisch über dem offenen Feuer saftig und aromatisch blieb. Der Duft von gegrilltem Fleisch, frischen Kräutern und Holzkohle zog durch das Dorf und ließ allen das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Der lange Tisch unter dem Schatten eines alten Baumes wurde zum Mittelpunkt. Alt und Jung kamen zusammen, lachten, tauschten Neuigkeiten aus und genossen das Festmahl. Es wurde viel erzählt, gescherzt und gesungen – die Musik kam aus einem kleinen Lautsprecher, aber das Lachen der Kinder und die Stimmen der Gemeinschaft waren die schönsten Klänge des Tages.

Der lange Tisch unter dem Schatten eines alten Baumes wurde zum Mittelpunkt. Alt und Jung kamen zusammen, lachten, tauschten Neuigkeiten aus und genossen das Festmahl. Es wurde viel erzählt, gescherzt und gesungen – die Musik kam aus einem kleinen Lautsprecher, aber das Lachen der Kinder und die Stimmen der Gemeinschaft waren die schönsten Klänge des Tages.

Besonders freuten sich die Kinder auf den Nachtisch: Panetones, die in Südamerika zu Weihnachten einfach dazu gehören. Diese luftigen Rührkuchen mit kandierten Früchten sind ein Symbol für Festlichkeit und Großzügigkeit. Ich hatte einige davon mitgebracht, und das Leuchten in den Augen der Kinder, als die Kuchen verteilt wurden, war unbezahlbar. Im Nu waren die Teller geleert, und die Kleinen stürmten wieder hinaus, um im Hof Fangen zu spielen und sich im Kreis zu drehen.

Besonders freuten sich die Kinder auf den Nachtisch: Panetones, die in Südamerika zu Weihnachten einfach dazu gehören. Diese luftigen Rührkuchen mit kandierten Früchten sind ein Symbol für Festlichkeit und Großzügigkeit. Ich hatte einige davon mitgebracht, und das Leuchten in den Augen der Kinder, als die Kuchen verteilt wurden, war unbezahlbar. Im Nu waren die Teller geleert, und die Kleinen stürmten wieder hinaus, um im Hof Fangen zu spielen und sich im Kreis zu drehen.

Die Erwachsenen nutzten die Gelegenheit, um sich auszutauschen, Erinnerungen zu teilen und Pläne für das kommende Jahr zu schmieden. Es war ein Tag der Gemeinschaft – niemand war allein, alle gehörten dazu. Die Wärme der Menschen, das einfache, ehrliche Essen und die festliche Stimmung ließen den Geist der Weihnacht lebendig werden.

Als am späten Nachmittag die Sonne langsam hinter den Bergen verschwand, klang das Fest nach und nach aus. Die letzten Gäste verabschiedeten sich herzlich, und es blieb das Gefühl, einen wirklich besonderen Tag erlebt zu haben. Weihnachten in Río Mojón – das ist weniger Prunk, aber dafür umso mehr Herz, echte Begegnungen und unvergessliche Augenblicke. In solchen Momenten spürt man, was das Fest wirklich bedeutet: Freude, Gemeinschaft und das Teilen kleiner Glücksmomente. 

P. Claus Braun
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