Dienstag, 3. Februar 2026

TAUFEN IM ANDENDORF

Über Pisten und Wüsten: Wenn der Glaube keine Entfernungen kennt

Wer an Taufen denkt, denkt meist an die kleine Kirche im Nachbarort. Hier im Andendorf gelten andere Maßstäbe. Es erstaunt uns immer wieder, welche Distanzen unsere Besucher zurücklegen, nur um hier bei uns den Segen für ihre Kinder zu empfangen.

Wer an Taufen denkt, denkt meist an die kleine Kirche im Nachbarort. Hier im Andendorf gelten andere Maßstäbe. Es erstaunt uns immer wieder, welche Distanzen unsere Besucher zurücklegen, nur um hier bei uns den Segen für ihre Kinder zu empfangen.

Gäste aus der Ferne Dieses Mal wehte ein Hauch von Wüste durch unsere Kirche. Wir durften ein Mädchen aus Calama in der chilenischen Atacama taufen – dem wohl trockensten Ort der Welt. Auch die zweite Tauffamilie scheute keine Mühen: Für den kleinen Jungen aus Uyuni nahm die Familie eine fünfstündige Jeepfahrt über die rauen Pisten des Altiplano auf sich. ​Es ist berührend zu sehen, dass für diese Familien kein Weg zu weit ist. ​Ein Fest für alle

Gäste aus der Ferne
Dieses Mal wehte ein Hauch von Wüste durch unsere Kirche. Wir durften ein Mädchen aus Calama in der chilenischen Atacama taufen – dem wohl trockensten Ort der Welt. Auch die zweite Tauffamilie scheute keine Mühen: Für den kleinen Jungen aus Uyuni nahm die Familie eine fünfstündige Jeepfahrt über die rauen Pisten des Altiplano auf sich. ​Es ist berührend zu sehen, dass für diese Familien kein Weg zu weit ist. 

Ein Fest für alle Nach dem feierlichen Gottesdienst ging der Tag nahtlos in ein großes Fest der Gemeinschaft über. In einem liebevoll geschmückten Saal wurde aufgetischt. Das Besondere daran: Es gab keine geschlossene Gesellschaft. Jeder, der den Gottesdienst besucht hatte, war eingeladen, mitzuessen und mitzufeiern. So saßen Einheimische und Weitgereiste an einem Tisch – vereint durch den Glauben und die Freude über das neue Leben.

Ein Fest für alle
Nach dem feierlichen Gottesdienst ging der Tag nahtlos in ein großes Fest der Gemeinschaft über. In einem liebevoll geschmückten Saal wurde aufgetischt. Das Besondere daran: Es gab keine geschlossene Gesellschaft. Jeder, der den Gottesdienst besucht hatte, war eingeladen, mitzuessen und mitzufeiern. So saßen Einheimische und Weitgereiste an einem Tisch – vereint durch den Glauben und die Freude über das neue Leben.

P. Claus Braun
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