Freitag, 2. März 2007

Sucht den HERRN,solange er sich finden lässt

Mich hat heute Morgen bei unserer gemeinsamen Laudes im Haus der Patres besonders dieses Wort des Propheten Jesaja (55,6-7) bei der Laudes angesprochen. Der HERR schenkt uns während unseres Lebens Minuten und Moment e, in denen wir ganz besonders von IHM angesprochen fühlen. Über diese spirituellen
Hochzeiten sollte man nicht einfach darüber hinweggehen, sondern sie ernst nehmen, sich von ihnen ansprechen lassen und einfach einmal ein paar Minuten nur für den HERRN in einem Zwiegespräch da sein. Ich habe dies gestern Abend wieder verspürt. Es war eigentlich schon 20.00 Uhr. Da laufen die Hauptnachrichten, die ja derzeit besonders wegen der Überschwemmungen so interessant sind. Ich wollte sie eigen tlich nicht versäumen. Sagte mir dann aber. Alles liegt in SEINER Hand. So setzte ich mich in die Kapelle und betete in aller Ruhe das Abendgebet, unsere Vesper. Da spürte ich den Anruf des HERRN, jetzt gerade für IHN da zu sein. Und wie ein Geschenk von IHM konnte ich um 21.00 Uhr nochmals Nachrichten in einem anderen TV Kanal verfolgen. Das war ein besonderes spirit uelles Highlight gewesen, auf IHN gehört zu haben und dann später mit dem vermeintlich „versäumten", nämlich den Nachrichten, noch einmal beschenkt geworden zu sein. Ich spürte dies so oft in meinem 23 jährigen Missionsleben. Wenn es gar nicht laufen wollte, habe ich mich an IHN gewandt, war für IHN da und ich durfte erfahren, dass sich Lösungen abzeichneten. In guter Verbindung mit dem Gebe t macht unser Missionsdienst erst Sinn. Lest die Stelle des Propheten Jesaja. Hat er nicht recht?

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