Samstag, 4. April 2015

Frohe und gesegnete Ostern für alle Leser des Blogs

Am Nachmittag des Gründonnerstags haben unsere Gläubige den traditionellen Kalvarienberg in der Kirche hergerichtet. Es ist dies eine aus Grünzweigen hergerichtete Wand, an der Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Zwiebeln und Mais hangen. Davor das Grab Christi. Es ist ein schöner Ausdruck für das Leben, das uns durch den Kreuzestod Jesu Christi geschenkt wurde.
Am Karfreitag war ich in einer ganz abgelegenen Comunidade an der argentinischen Grenze. Über vier Stunden Fahrt. Mit 4.400 Metern Höhe mein am höchsten gelegenes Andendorf. Mein Begleiter und Gitarrist hatte bei der Ankunft mit Kopfweh zu kämpfen. Ich selbst kam etwas außer Atem als die Karfreitagsprozession noch den Berg hinauf ging. Da war kaum mehr an Singen zu denken. Oben legten wir dann eine Meditationsphase oder Ruhepause ein. Die Liturgie endete mit einigen Gebeten in der Kirche.
Unser guter Lehrer Cornelio lud uns danach zu einem guten Kaffee in seine Hütte ein. Das machte uns wieder fit für die Rückfahrt
Äpfel werden an einer Schnur für den Kalvarienberg aufgehängt
Äpfel werden an einer Schnur für den Kalvarienberg aufgehängt
Das Grünzeug für die Wand wird hergerichtet
Das Grünzeug für die Wand wird hergerichtet
der fertige Kalvarienberg
der fertige Kalvarienberg
 
P. Claus Braun
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