Mittwoch, 29. Juni 2016

Einweihung der renovierten Pfarrkirche am Peter- und Paul Fest

Schon zur Vorabendmesse haben sich über 50 Gläubige versammelt. Pater Dietmar war eigens aus Esmoraca mit seinen beiden Helfern angereist und brachte viele Lebensmittel mit, die hier auf 4.250 Metern zumeist fehlen.
Padre Dietmar aus Esmoraca war nach fünf Stunden Fahrt gut nach San Pablo des Lipez gekommen
Padre Dietmar aus Esmoraca war nach fünf Stunden Fahrt
gut nach San Pablo des Lipez gekommen
Pater Dietmar war eigens aus Esmoraca mit seinen beiden Helfern angereist und brachte viele Lebensmittel mit, die hier auf 4.250 Metern zumeist fehlen.
Pater Dietmar war eigens aus Esmoraca mit seinen beiden Helfern angereist.
in der Küche hatte es vorm Kochen dann 2 Grad plus
in der Küche hatte es vorm Kochen dann 2 Grad plus
Den Festtag selbst haben wir mit musikalischen Darbietungen und Tänzen der Jugend begonnen.
Den Festtag selbst haben wir mit musikalischen Darbietungen und Tänzen der Jugend begonnen.
Tänze der Jugend
Ich konnte vor sicher 150 Teilnehmern die Einweihung der neurenovierten Kirche vornehmen und den Segen über das Gotteshaus spenden. Ansprachen der Autoridades haben sich angeschlossen.
Schon zur Vorabendmesse haben sich über 50 Gläubige versammelt.
Schon zur Vorabendmesse haben sich über 50 Gläubige versammelt.
beim Festgottesdienst an PETER und PAUL mit P. Dietmar in San Pablo de Lipez (Freiburger Missionare)
beim Festgottesdienst an PETER und PAUL mit P. Dietmar in San Pablo de Lipez (Freiburger Missionare)
Prozession in San Pablo de Lipez
Prozession in San Pablo de Lipez
Hier werde ich für meine Renovierungsarbeit ausgezeichnet
Hier werde ich für meine Renovierungsarbeit ausgezeichnet
Danach die Festmesse und im Anschluss die Prozession mit den beiden Heiligen über den Dorfplatz. Der Pasante des Festes lud alle Anwesenden zum Lama Braten ein. Am Nachmittag ein Ausflug mit meinen Gästen ins benachbarte Relave, wo wir die im Bau befindliche Kapelle besichtigten. Von da ging es zum Thermalbad weiter, das allerdings nicht ganz so warm war, um ein Bad zu nehmen. Dann fuhren zum Telefonturm auf 4.600 Metern hoch, wo wir einen herrlichen Blick auf die Andenkette hatten und am fernen Horizont sogar Uyuni sehen konnten.
Meine drei Gäste klagten natürlich über die bittere Kälte in San Pablo und auf der Missionsstation, wo wir bei etwa 5 Grad übernachten mussten. So ist es eben in diesen andinen Höhen von 4.250 Metern. Unseren Hochlandindios macht dies weniger aus. Selbst jetzt um 22.00 Uhr tanzen sie unter den Klängen einer eigens aus Uyuni engagierten Band.

P. Claus Braun
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